Praktikerin aquatische Körperarbeit
Praktiker aquatische Körperarbeit

Gesundheit

Aufgaben

Praktizierende aquatische Körperarbeit begleiten Menschen in körperwarmem Wasser (ca. 34–35?°C) durch achtsame, fliessende Bewegungsabläufe. Die Arbeit basiert auf Methoden wie WATSU®, Aquatischer Integration oder WasserTanzen (WATA®). Sie vereinen Techniken aus Shiatsu, Atemarbeit, Körpertherapie und Meditation mit der tragenden, entspannenden Wirkung und der empfundenen Schwerelosigkeit im Wasser.

Ausbildung

  • Schuleigenes Diplom/Zertifikat
  • Abschluss Verband/Vereinigung/Branchenlabel
  • Modulare Teilzeitausbildung, weitere Informationen beim Verband
  • Um das Branchenzertifikat KomplementärTherapie zu erlangen, muss neben der Ausbildung in der Methode ein Praktikum und ein sogenannter «Tronc Commun» (naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und berufsspezifische Grundlagen) absolviert werden und es wird eine abgeschlossene Grundbildung oder Mittelschulabschluss vorausgesetzt.
  • Nach anschliessender Berufspraxis mit begleitender Supervision kann die Höhere Fachprüfung (HFP) KomplementärTherapeut/in mit eidgenössischem Diplom abgelegt werden.

Anforderungen und Interessen

  • Freude am Wasser
  • Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit

Bemerkungen

Praktizierende Aquatische Körperarbeit arbeiten meist selbständig in ihrer eigenen Praxis. Das verlangt einen grossen persönlichen Einsatz und ein unternehmerisches Flair.

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