Bodenkundliche Baubegleiterin
Bodenkundlicher Baubegleiter

Planung, Hochbau, Tiefbau
Umwelt, Klima

Aufgaben

Bodenkundliche Baubegleiter und Baubegleiterinnen arbeiten in Beratungs-, Ingenieur- oder Ökobüros sowie bei Fachstellen, mit Fachwissen im Bereich des Bodenschutzes. Der Bodenschutz und seine Umsetzung auf grossen Baustellen ist anspruchsvoll und fordert sowohl technische Kenntnisse wie auch soziale Kompetenzen im Kommunikations- und Konfliktmanagement.

 

Sie üben unter anderem folgende Tätigkeiten aus:

  • Bodenschutzprojekte von der ersten Abklärung bis zur Realisierung bearbeiten und betreuen
  • Baufachleute beraten, damit die Böden auf Baustellen nicht beschädigt werden und ihre Fruchtbarkeit erhalten bleibt

 

Ausbildung

Voraussetzungen vor Ausbildungsbeginn:

  • In der Regel FH- oder Universitätsabschluss
  • Mindestens 6 Monate Erfahrung in der bodenkundlichen Baubegleitung 

Zielpublikum:

Bodenspezialist/inn/en, Baubegleiter/innen, Mitarbeitende von Ingenieur-, Beratungs- und Ökobüros, Ingenieur/innen, Naturwissenschafter/innen, Geolog/inn/en, Agronom/inn/en 

  • Die Weiterbildung wird von der sanu in Zusammenarbeit mit der BGS (Bodenkundliche Gesellschaft Schweiz) durchgeführt.
  • modular aufgebaut: insgesamt rund 15  Kurstagen und Selbststudium / praktische  Umsetzung.
  • Die Module können auch einzeln besucht werden.
  • Absolvent/inn/en mit bestandener Prüfung werden auf der Liste der anerkannten Fachspezialisten der BGS aufgeführt.

 

Abschluss:  Bodenkundliche/r Baubegleiter/in BGS

 

Anforderungen und Interessen

  • analytische Fähigkeiten
  • bautechnische Kenntnisse
  • Fähigkeit Projekte zu entwikckeln, durchzuführen und zu überprüfuen
  • vernetztes Denken und Handeln

Weitere Infos