APM-Therapeutin
APM-Therapeut

Gesundheit

Aufgaben

APM-Therapeutinnen und -Therapeuten stimulieren Akupunkturpunkte und Meridiane mit einem Therapiestäbchen, um Energieungleichgewichte im Körper abzubauen. Mit Methoden der westlichen Manualtherapie beheben sie durch sanfte Reize Blockierungen der Wirbelsäule, des Beckens und der Extremitäten, die für Störungen an Organen verantwortlich sind. Sie regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an und sorgen für ein frei fliessendes Qi.

Ausbildung

  • Ca. 2-jährige Teilzeitausbildung (350 bis 650 Std.)
  • Um das Branchenzertifikat KomplementärTherapie zu erlangen muss neben der Ausbildung in der Methode ein Praktikum und ein sogenannter «Tronc Commun» (naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche, berufsspezifische Grundlagen) absolviert werden.
  • Nach anschliessender Berufspraxis mit begleitender Supervision kann die Höhere Fachprüfung (HFP) KomplementärTherapeut/in mit eidgenössischem Diplom abgelegt werden.

Anforderungen und Interessen

  • Abgeschlossene Grundbildung oder Mittelschulabschluss

  • Kommunikative Stärken und Empathie

  • Keine Berührungsängste vor engem Kontakt zu unterschiedlichen Menschen

  • Körperliche Fitness und psychische Gesundheit