Bachelor

Geschichte

Universität Luzern UNILU
Luzern (LU)
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Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungstyp
    Universität
  • Abschluss
    Bachelor BA in Geschichte ("Bachelor of Arts in History")
  • Unterrichtssprache
    Deutsch
  • Zeitliche Beanspruchung
    Vollzeit, Teilzeit
  • Dauer

    6 Semester

    Bei den Angaben zur Studiendauer handelt es sich um Richtwerte. Eine Abweichung von diesen Richtstudienzeiten ist möglich (Teilzeitstudierende).

So sieht die Ausbildung aus

Der Bachelor ist der erste Studienabschluss vor dem Master. Geschichte kann als Major oder Minor belegt werden. Die Schwerpunkte liegen auf der Neusten Zeit, der Neuzeit sowie dem Mittelalter und der Renaissance. Im Studium werden Studienleistungen im Major und Minor erbracht. Zusätzlich gibt es freie Studienleistungen, die durch Leistungen aus Major oder Minor oder durch Lehrveranstaltungen aus anderen Fachbereichen erworben werden können.

Zulassung

Direkte Zulassung

Voraussetzung für das Bachelorstudium ist eine der folgenden Qualifikationen:
– Eidgenössische oder eidgenössisch anerkannte gymnasiale Maturität
– Primarlehrerpatent: nach fünfjähriger Ausbildung
– Bachelor-Diplom einer schweizerischen Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule
– Berufsmaturität; Zulassung nach bestandener Ergänzungsprüfung der Schweizerischen Maturitätskommission (Passerelle).
-  Fachmaturität; Zulassung nach bestandener Ergänzungsprüfung der Schweizerischen Maturitätskommission (Passarelle)

Zulassung mit anderen Abschlüssen

Inhaberinnen und Inhaber weiterer Ausweise (schweizerische oder ausländische) können sich mit ihren Fragen bezüglich Zulassung direkt an die Studiendienste wenden.

 

Latein / Griechisch

Kenntnisse in alten Sprachen (Latein bzw. Griechisch) sind keine Zulassungsvoraussetzung für die Studiengänge der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.
Je nach wissenschaftlichem Schwerpunkt und persönlichem Interessensgebiet wird Latein bzw. Griechisch aber als notwendige Kompetenz angesehen und nachdrücklich empfohlen.
Ausserdem sind Kenntnisse in modernen Fremdsprachen von Vorteil, weil die massgebliche Forschungsliteratur nicht nur in Deutsch verfügbar ist.

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