Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypUniversität
- AbschlussMaster Master of Arts in Social Anthropology, Universität Bern
- UnterrichtsspracheDeutsch, Englisch, Französisch
- Zeitliche BeanspruchungVollzeit
- Dauer
Regelstudienzeit: 4 Semester
So sieht die Ausbildung aus
Das Studienprogramm baut auf dem Bachelor-Programm Sozialanthropologie auf und lehrt das Fach in seiner ganzen Breite Der Master Sozialanthropologie besteht aus zwei Studienschwerpunkten: Der Schwerpunkt Fachausbildung und Methodik umfasst Vorlesungen, Sachbereichs- und Regionalübungen, Seminare sowie das Institutskolloquium. Der Schwerpunkt Empirische Forschungsausbildung beinhaltet das Forschungsmodul mit Datenerhebung, ein dreisemestriges Forschungskolloquium und die Masterarbeit. Studierende können individuell gewählte Forschungsthemen und -regionen erkunden. Die Veranstaltungen sind auf die Schwerpunkte des Instituts ausgerichtet. Dazu gehören Anthropologie der Arbeit, Migrationsforschung, Medien- und Rechtsanthropologie sowie Ökologie. Diese disziplinären Schwerpunkte und aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen werden in Verbindung mit theoretischen Grundlagen und regionalen Spezialisierungen angeboten.
Zulassung
Die folgenden Studienausweise berechtigen zur Zulassung zum Master Major Sozialanthropologie:
- Bachelorabschluss einer anerkannten Schweizer oder ausländischen universitären Hochschule in der Studienrichtung Sozialanthropologie, Kulturanthropologie oder Ethnologie
- Bachelor-Minor-Abschluss einer anerkannten universitären Hochschule in der Studienrichtung Soziologie, Sozial- und Kulturanthropologie/Ethnologie oder einer anderen Studienrichtung, sofern mit dem Erbringen von Zusatzleitungen von maximal 60 ECTS-Punkten die nötigen Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums erworben werden.
Es stehen weitere Zulassungswege offen. Für weitere Informationen zur Zulassung siehe Website des Anbieters.
Kosten
Studiengebühr: CHF 850.- pro Semester. Für weitere Informationen zu den Kosten siehe Website des Anbieters.