Reinigung und Detailhandel, FOKUS Fachkurse
Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypBerufsorientierte Weiterbildung
- AbschlussKurszertifikat / Kursbestätigung
- UnterrichtsspracheDeutsch
- Zeitliche Beanspruchungkurze Ausbildung (< 200 Stunden oder < 20 Tagen), Berufsbegleitend
- Dauer
Siehe Webseite
So sieht die Ausbildung aus
Die Teilnehmenden erwerben in einer Schule Fachwissen und deutsche Sprachkenntnisse, die für ihre berufliche Tätigkeit relevant sind. Dieses Wissen wird in einem viermonatigen Praxiseinsatz angewendet, was die Chancen auf eine Anstellung erhöht. Nach Abschluss der Kurse erhalten die Teilnehmenden Unterstützung bei der Stellensuche. Fachkurse werden in den Bereichen Reinigung und Detailhandel angeboten. Ziel ist es, branchenspezifisches Wissen und relevante deutsche Wörter zu erlernen. In einem Praktikum wird das Gelernte praktisch umgesetzt. Zudem werden die Teilnehmenden über ihre Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz informiert.
Zulassung
Zielgruppe
- Flüchtlinge (Ausweis B/F)
- Vorläufig aufgenommene Ausländer/innen (Ausweis F)
- Ausländer/innen (Ausweis B/C)
- Personen mit Schutzstatus S
- Schweizer/innen
Anforderungen
- Motivation
- Deutschkenntnisse mindestens A2
- Gute körperliche und psychische Verfassung
- Keine Allergien auf Lebensmittel/Reinigungsmittel
- Kommunikationsfähigkeit ( Fachkurs Detailhandel)
- Verfügbarkeit 60 - 100%
- Kinderbetreuung muss geregelt sein
Kosten
- Kosten für den Fachkurs (exkl. Stellensuche): CHF 9‘800.-
- Kosten für die Stellensuche: CHF 2‘900.-
Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) des Kantons Bern kommt vollumfänglich für die Kosten auf für:
- Klient/innen der Sozialdienste des Kantons Bern
- Klient/innen der Asylsozialdienste, die innert der ersten 3 Monate nach Kursstart an die Gemeindesozialdienste übertragen werden
Für Ausländer:innen B/C, die keine Sozialhilfe beziehen und über geringe finanzielle Mittel verfügen, können die Kosten erlassen werden.
Für alle anderen Anmeldungen wird eine Kostengutsprache benötigt.
Die Kosten für Arbeitskleidung und Transportkosten gehen in jedem Fall zu Lasten der (Asyl-)Sozialhilfestellen oder der B/C-Ausländer/innen.