Umgang mit komplextraumatisierten Patienten und Patientinnen
Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypBerufsorientierte Weiterbildung
- AbschlussKurszertifikat / Kursbestätigung
- UnterrichtsspracheDeutsch
- UnterrichtsformPräsenzunterricht
- Zeitliche Beanspruchungkurze Ausbildung (< 200 Stunden oder < 20 Tagen)
- Dauer
36 Lektionen in ca. 6 Monaten
So sieht die Ausbildung aus
Diese Fortbildung vermittelt vertiefte Kenntnisse und psychotherapeutische Methoden für die Behandlung komplextraumatisierter Patientinnen und Patienten mit dissoziativen Störungen. Die Teilnehmenden lernen, komplexe posttraumatische Belastungsstörungen sowie dissoziative Identitätsstörungen (DIS) und nicht näher bezeichnete dissoziative Störungen (NNBDS) differenziert zu verstehen und therapeutisch zu bearbeiten. Behandelt werden die besonderen Auswirkungen auf Gedächtnis, Wahrnehmung, Identitäts- und Selbstempfinden sowie störungsspezifische diagnostische und psychotherapeutische Zugänge. Weitere Schwerpunkte sind das Verständnis dissoziativer Zustände, die therapeutische Beziehungsgestaltung und die Anwendung geeigneter Behandlungsmethoden im ambulanten und stationären Setting. Die Fortbildung richtet sich an Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die ihre Kompetenzen in der Behandlung komplexer Traumafolgestörungen vertiefen möchten.
Zulassung
- Fachpersonen, die mit Patienten und Patientinnen arbeiten, die an einer komplexen dissoziativen Störung bzw. dissoziativen Identitätsstörung (DIS) oder einer nicht-näher bezeichneten-dissoziativen Störung (NNBDS) leiden
Für weitere Informationen zur Zulassung siehe Website des Anbieters.
Kosten
CHF 1'800.-
Für weitere Informationen zu den Kosten siehe Website des Anbieters.