Psychotraumatologie: Fachberater/in für Psychotraumatologie
Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypBerufsorientierte Weiterbildung
- AbschlussDiplom / Abschluss des Anbieters Am Abschluss der Fortbildung steht die berufsspezifische Zertifizierung zum/zur „FachberaterIn für Psychotraumatologie”. Die Fortbildung wird zertifiziert durch das SIPT und das DIPT (Deutsches Institut für Psychotraumatologie). Zudem besteht die Möglichkeit über die Fortbildungen des SIPT einen „CAS Fachberatung Psychotraumatologie” zu erlangen, zertifiziert durch den Gesundheits-Campus der St. Elisabeth Universität, Bratislava, mit Sitz in Luzern.
- UnterrichtsspracheDeutsch
- Zeitliche BeanspruchungTeilzeit
- Dauer
ca. 12 Monate (11 eineinhalbtägige Module plus 4 halbe Tage Supervision)
So sieht die Ausbildung aus
Im Fortbildungslehrgang zur Fachberaterin und zum Fachberater für Psychotraumatologie wird umfassendes Wissen über die Psychodynamik traumatischer Verläufe und die Diagnostik psychotraumatischer Syndrome sowie deren Begleiterkrankungen vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, mit Traumafolgeerscheinungen umzugehen, Stabilisierungstechniken anzuwenden, Kriseninterventionen zu leiten und adäquate Beratungs- und Behandlungsstrategien zu planen. Die Zulassung erfordert einen Berufsabschluss im psychosozialen, pädagogischen, pflegerischen oder therapeutischen Bereich. Typische Teilnehmende sind Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegefachpersonen sowie Ärztinnen und Ärzte und Psychologinnen und Psychologen. Diese arbeiten oft in Institutionen, in denen fachkompetente Beratung von Betroffenen, deren Angehörigen und Helfenden notwendig ist, wie Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie, ambulante Praxen, Beratungsstellen und Frauenhäuser.
Zulassung
Erstqualifizierenden Berufsabschluss im psychosozialen, pädagogischen, pflegerischen oder therapeutischen Bereich.
Teilnehmende sind typischerweise Sozialarbeiter, Pflegefachpersonen, aber auch Ärzte und Psychologen, u.a. in Institutionen, in denen die Notwendigkeit einer fachkompetenten Beratung von Betroffenen, deren Angehörigen aber auch der Helfer wahrscheinlich ist; dies sind neben Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie und ambulanten Praxen auch Beratungsstellen, Frauenhäuser, etc.
Kosten
CHF 5'670.-