Diplom / Abschluss des Anbieters

Kirchliche Heilpädagogik / Heilpädagogischer Religionsunterricht, ökumenische Zusatzausbildung

Religionspädagogisches Institut RPI-SG
Mehrere Ausbildungsorte
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Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungstyp
    Berufsorientierte Weiterbildung
  • Abschluss
    Diplom / Abschluss des Anbieters Die Zusatzausbildung ist bei ForModula als Modul 13 "Heilpädagogischer Regligionsunterricht" akkreditiert.
  • Unterrichtssprache
    Deutsch
  • Unterrichtsform
    Präsenzunterricht
  • Zeitliche Beanspruchung
    Berufsbegleitend
  • Dauer

    Januar bis November, ca. 2 Tage pro Monat

So sieht die Ausbildung aus

Die ökumenische Zusatzausbildung für den heilpädagogischen Religionsunterricht bietet theologisch und religionspädagogisch ausgebildeten Fachleuten die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von fachlichem Wissen und praktischen Fähigkeiten für den heilpädagogischen Religionsunterricht im Auftrag der Kirchen. Zudem werden Grundlagen für eine inklusive Religionspädagogik in Pfarreien und Kirchgemeinden vermittelt. Ziel der Ausbildung ist es, den Religionsunterricht in heterogenen Gruppen kreativ zu gestalten, schülerzentriert zu planen, achtsam durchzuführen und sorgfältig auszuwerten. Die Teilnehmenden erwerben Knowhow für die Gestaltung integrativer Feiern und werden in ihrer Teamarbeit und Vernetzung gefördert. Diese Zusatzausbildung ist als Modul 13 Heilpädagogischer Religionsunterricht im Baukasten Katechese und kirchliche Jugendarbeit von ForModula akkreditiert. Die Kursinhalte sind auf die Lernziele von Modul 13 abgestimmt und umfassen 200 Lernstunden.

Zulassung

Gesamte Zusatzausbildung mit Modulzertifikat:

  • Religionslehrpersonen mit Berufserfahrung (200 Lernstunden)
  • 3 Grundlagensequenzen - (90 Lernstunden)

Für weitere Informationen zur Zulassung siehe Website des Anbieters.

Kosten

Kursbeitrag: CHF 2'150.-
Nur 3 Grundlagensequenzen: CHF 1'350.-
Unterkunft und Verpflegung: ca. CHF 1'200.-/CHF 900.-

Landeskirchen, Kirchgemeinden und Pfarreien wird empfohlen, die Kosten ganz / teilweise zu übernehmen. 
Für weitere Informationen zu den Kosten siehe Website des Anbieters.

Weitere Informationen