Certificate of Advanced Studies CAS

Designing Digital Futures

Hochschule Luzern HSLU
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Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungstyp
    Fachhochschulen, Berufsorientierte Weiterbildung
  • Abschluss
    Certificate of Advanced Studies CAS Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Designing Digital Futures
  • Unterrichtssprache
    Deutsch
  • Zeitliche Beanspruchung
    Teilzeit, Berufsbegleitend
  • Dauer

    7 Monate

So sieht die Ausbildung aus

Das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Designing Digital Futures ist eine Weiterbildung, die sich auf die Entwicklung kreativer Methoden für den Umgang mit zukünftigen Technologien konzentriert. Die fortschreitende digitale Transformation erfordert Kompetenzen im Umgang mit Technologie in verschiedenen Berufsfeldern. Diese Weiterbildung vermittelt Methoden und kreative Kompetenzen, um Anwendungen zukünftiger Technologien im beruflichen Umfeld zu gestalten. Teilnehmende spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der digitalen Zukunft ihres Unternehmens. Sie werden befähigt, die digitale Transformation aktiv mitzugestalten und voranzutreiben, indem sie kreative Fähigkeiten und zukunftsweisende Designmethoden nutzen, um eine gemeinsame Vision zu schaffen. Die Weiterbildung umfasst die Auseinandersetzung mit Technologien wie VR, AR, Blockchain und KI. Der Schwerpunkt liegt auf der methodischen Erforschung der Möglichkeiten aktueller und zukünftiger Technologien sowie digitaler Kontexte im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. Die Teilnehmenden werden befähigt, drängende Zukunftsfragen ihrer Branche direkt anzugehen, sowohl anwendungsorientiert als auch kreativ. Die Weiterbildung ist berufsbegleitend und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen. Teilnehmende erhalten einen Kreativitätsboost, erweitern ihre kreativen Kompetenzen und stärken ihr Innovationspotenzial. Sie lernen, die Herausforderungen der Zukunft zu verstehen und innovative Lösungen zu entwickeln. Annahmen zu aktuellen Technologien werden infrage gestellt, und deren Potenzial wird mithilfe von Designmethoden erkundet. Forschungsmethoden und spekulative Designansätze werden genutzt, um konkrete Problemstellungen im eigenen Berufsumfeld anzugehen. Systemische Technologie-Innovationen werden als Prototypen entwickelt, und deren Konsequenzen für das eigene Berufsfeld werden abgeschätzt. Ein Netzwerk an Gleichgesinnten und Expertinnen wird aufgebaut. Die Weiterbildung besteht aus fünf Modulen. Im ersten Modul wird die Geschichte des Design-Futurismus und Design-Utopismus behandelt. Teilnehmende setzen sich mit technologischer Transformation und gesellschaftlichem Wandel auseinander. Im zweiten Modul werden spekulative Design-Methoden und Kreativitätsmethoden verwendet, um zukünftige Technologien zu erkunden. Im dritten Modul besuchen die Teilnehmenden Innovation Labs und Unternehmen, die sich mit technologiegetriebenen Zukunftsszenarien beschäftigen. Im vierten Modul entwickeln die Teilnehmenden ein individuelles Konzept für eine selbstgewählte Problemstellung im Zusammenhang mit zukünftigen Technologien. Im fünften Modul setzen sie die Konzepte um und präsentieren die Ergebnisse vor einer Jury.

Zulassung

Es werden keine spezifischen Vorkenntnisse verlangt. Voraussetzung zur Teilnahme sind aber Neugierde und das Interesse an Technologie und Innovation sowie die Bereitschaft, die eigene gedankliche Komfortzone zu verlassen und sich mental auf neue Ansätze jenseits bestehender Denkmuster einzulassen.  

Ein Abschluss auf Tertiärstufe (ETH/Universität, Fachhochschule, Höhere Fachschule und andere) und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach Abschluss. Personen mit einer gleichwertigen Qualifikation und mehrjähriger Berufserfahrung können in beschränkter Anzahl über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.

Zielpublikum

  • Produkt-, Service Owner und Innovationsmanager/-innen
  • Verantwortliche für die digitale Transformation in Organisationen,
  • Designer/-innen und Strateg/-innen
  • Projektleitende, Dozierendeund wissenschaftliche Mitarbeitende
  • Führungspersonen 

Kosten

  • CHF 7'900.00

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