Katechet/in, ForModula
Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypBerufsorientierte Weiterbildung
- AbschlussDiplom / Abschluss des Anbieters Katechet/Katechetin mit Fachausweis
- UnterrichtsspracheDeutsch
- Zeitliche BeanspruchungTeilzeit
- Dauer
siehe Ausschreibung der Pflicht- und Wahlpflichtmodule auf der Website des Anbieters
So sieht die Ausbildung aus
Katechetinnen und Katecheten begleiten Menschen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg. Der Lehrgang umfasst verschiedene Module. Zu den Pflichtmodulen gehören die Grundlagen theologischen Arbeitens, Bibel und Ethik im Christentum, Leben in christlicher Gemeinschaft, spirituelle Prozesse, Liturgie, Vertiefung religionspädagogischen Arbeitens, religiöse Lernräume, Vernetzung und Arbeiten in der Kirche sowie die Abschlussprüfung. Zusätzlich gibt es Wahlpflichtmodule, die katechetische Prozesse, katechetische Projekte und Religionsunterricht beinhalten.
Zulassung
- Mindestalter 20 Jahre
- Ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Niveau Deutsch B2)
- Abgeschlossene Sekundarstufe II (Berufslehre EFZ, Gymnasium, Fachmittelschule etc.)
- Interesse an der Lebenswelt von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
- Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen
- Bereitschaft, sich auf einen persönlichen und theologischen Lernprozess einzulassen
- Christlich-ökumenische Grundhaltung und eine offene, engagierte Beziehung zur Kirche, inkl. Mitgliedschaft in einer Landeskirche
- Teamfähigkeit
- Psychische und physische Belastbarkeit
Kosten
ca. CHF 4'500.-
Hinzu kommen Auslagen für Lehrmittel, Reise, Verpflegung und ev. Übernachtung.
Den Kirchgemeinden wird empfohlen, sich an den Ausbildungskosten zu beteiligen. Über weitere Unterstützungsmöglichkeiten informiert die religionspädagogischen Fachstelle Religionspädagogik Bern.
Bemerkungen
Katechetinnen und Katecheten können die Module auch als Weiterbildung nutzen.
Mindestens alle drei Jahre werden alle Pflicht- und Wahlpflichtmodule des ForModula-Baukastens angeboten. Dazu kooperiert die Fachstelle Katechese Religionspädagogik der Deutschfreiburgischen Fachstelle und mit anderen Bildungspartnern. .