Diplom / Abschluss des Anbieters

Katechet/in formodula

Fachstelle Katechese und Religionsunterricht, Bistum St.Gallen
Mehrere Ausbildungsorte
Zum Angebot

Ausbildung im Überblick

  • Ausbildungstyp
    Berufsorientierte Weiterbildung
  • Abschluss
    Diplom / Abschluss des Anbieters Fachausweis als Katechet/in formodula
  • Unterrichtssprache
    Deutsch
  • Unterrichtsform
    Präsenzunterricht
  • Zeitliche Beanspruchung
    Teilzeit
  • Dauer

    3 - 5 Jahre

So sieht die Ausbildung aus

Die Fachstelle Katechese und Religionsunterricht bietet eine Ausbildung zur Katechetin und zum Katecheten an, die sich nach den Vorgaben von formodula und den speziellen Anforderungen des Bistums St.Gallen richtet. Zudem werden die allgemeinen Standards der Erwachsenenbildung eduQua berücksichtigt. Das Qualitätsverständnis der Fachstelle ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verankert und wird jährlich überprüft. Die Ausbildung qualifiziert die Teilnehmenden sowohl für den Religionsunterricht in Schulen als auch für die Katechese in der Kirche.

Zulassung

  • Ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. B2)
  • Mindestalter 20 Jahre
  • Abgeschlossene Berufsbildung oder Matura (oder gleichwertige Erfahrung)
  • Interessen an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen
  • Offene und engagierte Beziehung zur Kirche und zur Pfarrei
  • Bereitschaft, sich auf einen persönlichen, spirituellen und fachlichen Lernprozess einzulassen
  • Grundlegende Computerkenntnisse (Office, Mail, Internet)
  • Schriftliche Bewerbung und erfolgreicher Aufnahmenachmittag

Für weitere Informationen zur Zulassung siehe Website des Anbieters.

Zielpublikum
Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an Erwachsene, welche im Bereich Katechese ein Teilpensum übernehmen möchten (für Pensen über 50% - Anstellung bedarf es einer Weiterqualifizierung).

Kosten

Auf Anfrage

Bemerkungen

Die Module können einzeln belegt werden und der Ausbildungsgang über mehrere Jahre verteilt werden.

fomodula macht möglich

  • dass das kirchliche Ausbildungssystem flexibler, transparenter und durch - lässiger ist (einzelne Module können an andern Fachstellen besucht werden z.B. in Chur, Zürich, Weinfelden, Innerschweiz)
  • dass die gegenseitige Anerkennung von Qualifikationen sich verbessert, weil die Kompetenzen vergleichbarer sind
  • dass einzelne Module auch von ausgebildeten Religionslehrpersonen und Theologen als Weiterbildung und Zusatzqualifikation besucht werden können