Betoningenieur/in
Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypFachhochschulen, Berufsorientierte Weiterbildung
- AbschlussDiploma of Advanced Studies DAS
- UnterrichtsspracheDeutsch
- UnterrichtsformPräsenzunterricht
- Zeitliche BeanspruchungTeilzeit
- Dauer
siehe einzelne CAS
So sieht die Ausbildung aus
Das Diploma of Advanced Studies (DAS) in Betoningenieurwesen vermittelt umfassende Kenntnisse über Beton als vielseitig einsetzbares Material. Die Weiterbildung umfasst Themen wie das Konstruieren und Ausführen mit Beton, die tägliche Baupraxis sowie die ökologischen Eigenschaften von Zementen und Betonzusatzmitteln. Zudem werden fachgerechte Untersuchungen und nachhaltige Sanierungsmethoden behandelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit von Beton. Absolventinnen und Absolventen erwerben vertieftes Wissen über Anwendungsgebiete, Einsatzmöglichkeiten und Verarbeitungsarten von Beton. Sie lernen, die geforderte Qualität bei der Ausführung sicherzustellen und sind mit den allgemein anerkannten Regeln des Betonbaus vertraut. Die Planung von Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten sowie die Vermeidung von Beschädigungen gehören ebenfalls zu den vermittelten Fähigkeiten. Die Weiterbildung vertieft die Grundlagen der Betontechnologie und -technik und vermittelt Spezialkenntnisse, insbesondere im Bereich des nachhaltigen Bauens mit Beton.
Zulassung
Architekt*innen und Ingenieur*innen aller Fachrichtungen mit Hochschulabschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung im Bau- und Planungsbereich.
Bei einem Abschluss einer höheren Fachschule, einer eidgenössischen höheren Fachprüfung, einer eidgenössischen Meisterprüfung oder gleichwertiger Vorbildung sind mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im Baubereich nachzuweisen. Eine einschlägige Berufslehre aus der Bau- und Planungsbranche wird mit einem Jahr Praxis angerechnet.
Falls Sie keinen Hochschulabschluss haben, schicken Sie uns bitte mit der Anmeldung ein Dossier mit einem Lebenslauf, einer Kopie der Diplome sowie einem Nachweis der Berufspraxis (z. B. Referenzen, Arbeitsbestätigung) und der Weiterbildung.
Fremdsprachige Bewerber/innen legen der Anmeldung einen Nachweis ihrer Deutschkenntnisse bei (mindestens C2).
Das Aufnahmeverfahren besteht in der Einreichung eines vollständigen Bewerbungsdossiers (Abschlussdiplome, Belege für Berufspraxis, Zeugnisse etc.).
Wenn unklar ist, ob eine „gleichwertige Ausbildung” gegeben ist, wenn ausländische Studienabschlüsse vorliegen oder bei fremd-sprachigen Bewerber/innen, kann die Programmleitung zusätzlich eine mündliche Eintrittsprüfung durchführen.
Kosten
Die Kosten setzen sich aus den Kosten der einzelnen Zertifikatslehrgänge zusammen.