Berufsmaturität Technik, Architektur und Life Sciences sowie Gesundheit und Soziales, Vollzeit
Ausbildung im Überblick
- AusbildungstypBerufsmaturität nach Berufsabschluss, Vorbereitungskurs Passerelle, Vorbereitungskurs Hochschule
- AbschlussBerufsmaturität
- UnterrichtsspracheDeutsch
- Zeitliche BeanspruchungVollzeit
- Dauer
1 Jahr mit 35 Wochenlektionen
So sieht die Ausbildung aus
Die technische Richtung umfasst Fächer wie Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Chemie, Physik, Geschichte, Politik, Recht und Wirtschaft. Diese Ausrichtung ist stark mathematisch und naturwissenschaftlich geprägt. Sie richtet sich an junge Berufsleute, die an einer technischen Fachhochschule studieren möchten. Zudem ist sie für jene geeignet, die im gelernten Beruf eine Kaderstellung anstreben oder ihr berufliches Können mit zusätzlichem Wissen vertiefen wollen. Die Ausrichtung «Gesundheit und Soziales» ergänzt eine berufliche Grundbildung im gesundheitlich-sozialen Bereich oder in der Körperpflege mit einer erweiterten Allgemeinbildung. Sie richtet sich an junge Berufsleute, die an einer Fachhochschule in den Bereichen Gesundheit, Soziale Arbeit oder Bildung studieren möchten. Auch hier besteht die Möglichkeit, im gelernten Beruf eine Kaderstellung anzustreben oder das berufliche Können mit zusätzlichem Wissen zu vertiefen.
Zulassung
Aufnahmebedingungen sind ein erfolgreicher Lehrabschluss (EFZ) sowie das Bestehen einer Aufnahmeprüfung.Aufnahmebedingungen sind ein erfolgreicher Lehrabschluss (EFZ) sowie das Bestehen einer Aufnahmeprüfung. Unter den folgenden Bedingungen ist eine prüfungsfreie Aufnahme in unsere BM2-Lehrgänge möglich:
- Wenn befristet auf das Abschlussjahr sowie die zwei darauffolgenden Jahre das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) mit einer Gesamtnote von mindestens 5.0 erlangt wurde;
- Liegt zum Zeitpunkt des Entscheids über die prüfungsfreie Zulassung das EFZ noch nicht vor, weil sich die Lernenden noch in der Lehre befinden, wird von der Berufsfachschule eine BM-Zulassungsnote berechnet. Diese Note muss mindestens 5,0 betragen und wird auf eine Dezimalstelle gerundet. Sie wird, analog zum Qualifikationsverfahren, aus den schulischen Erfahrungsnoten der beruflichen Grundbildung errechnet – bis und mit dem vorletzten Semester der Lehre. Die Zulassungsnote gilt im Jahr des Erwerbs und solange kein EFZ vorliegt.
Kosten
auf Anfrage