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Produkt- und Industriedesign: Objektdesign

Bachelor FH

Hochschule Luzern HSLU > Departement Design & Kunst

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Kategorien
Ausbildungsort

Emmenbrücke (LU)

Unterrichtssprache

Deutsch - Englisch

Ausbildungstyp

Fachhochschulen FH

Zeitliche Beanspruchung

Vollzeit

Ausbildungsthemen

Kultur, Kunst, Gestaltung

Studiengebiete

Produkt- und Industriedesign

Swissdoc

7.822.11.0

Aktualisiert 31.10.2018

Beschreibung

Beschreibung der Fachrichtung

Produkt- und Industriedesign bezeichnet die Gestaltung von Gegenständen des Alltags und der Arbeitswelt. Es umfasst aber auch virtuelle Welten, Prozesse und Managementaufgaben. Mehr zur Studienrichtung Produkt und Industriedesign

Beschreibung des Angebots

Bachelor: Der Bachelor ist der erste Hochschulabschluss und verlangt 180 ECTS (Kreditpunkte).

Die Bachelor-Studienrichtung Objektdesign bietet das Rüstzeug für Produktdesignerinnen und -designer in einer postindustriellen Gesellschaft. Objektdesign erweitert das Betätigungsfeld des Produktdesigns um Bereiche jenseits der Industrie – von Kleinserien für spezifische Bedürfnisse bis hin zur Fertigung von Einzelstücken für individuelle Anwendungen, die sich auch an der Schwelle zur Kunst befinden können. In der Hochschullandschaft positioniert sich das Objektdesign als ein selbstbewusster Zwischenraum, aus dem heraus das Produktdesign neu ausgelotet wird. Im Studium lernen die Studierenden, Gegensätzliches miteinander zu verbinden: das Digitale mit dem Materiellen, die Tradition mit dem Aufbruch, den Standort Schweiz mit dem Weltmarkt. Sie werden zu Forschern, die Antworten auf die Frage nach einem zeitgemässen Zusammenspiel von Gestaltung und Produktion finden.

Im Laufe der dreijährigen Bachelor-Ausbildung lernen die Studierenden, Produktideen zu entwickeln, diese zu einem marktfähigen Produkt reifen zu lassen und adäquat zu kommunizieren – mit Präsentationen, Publikationen und öffentlichen Ausstellungen. In Projekten steigender Komplexität, in interdisziplinären Projekten und in Kooperationen mit professionellen Partnerfirmen können sie ihr erworbenes Fachwissen vernetzen. Unterschiedliche Entwurfs- und Fertigungsstrategien werden in der Kombination von handwerklichen und digitalen Werkzeugen vermittelt und praktiziert – zu Beginn im Modellbau als Simulation, in der Ausarbeitung im konkreten Material und seinen Eigenschaften.

Aufbau der Ausbildung

Das Studium ist modular aufgebaut. 1 ECTS-Punkt entspricht ungefähr einem Arbeitsaufwand von 25-30 Stunden.

Semester Module ECTS
1 Pflichtmodule:
- Materialgrundlagen Metall 
- Materialgrundlagen Holz
- Materialgrundlagen Keramik
- Materialgrundlagen Kunststoff

4
4
4
4
Pflichtmodule Theorie:
Einführung Theorie & Kontext

6
Skills:
- Grundlagen im Skizzieren und Technischen Zeichnen und im Modellbau
- Objekte professionell fotografieren
- Objekte in einer gedruckten Publikation dokumentieren
- bei Präsentation / Auftritten die Persönlichkeit einbringen
8
Selbststudienzeit
2 Pflichtmodule: 
- Design Positions I
- Design Positions II

6

 

Pflichtmodule Fachtheorie: 
- Neu, was sonst? Strategien zur Werteaktivierung
- Einführung wissenschaftliches Schreiben

2
3

Wahlpflicht IDA Module 12
Wahlpflicht Module Theorie 6
Selbststudienzeit
3 Pflichtmodule: 
- Die digitale Fabrikation - Enmtwurf 
- Die digitale Fabrikation - Umsetzung

12

12

Pflichtmodul Theorie: 
- Schreibseminar

3
Wahlpflicht Module Theorie 6
Selbststudienzeit
4 Pflichtmodule:
- Autorschaft und Dienstleisutng

12
Pflichtmodul Theorie:
Seminararbeit

3
Wahlpflicht IDA Module  12
Wahlpflicht Module Theorie  6
Selbststudienzeit
5 Pflichtmodule:
- In Synergien denken - Entwurf
- In Synergien denken - Umsetzung

12
12
Wahlpflicht Module Theorie 6
Selbststudienzeit
6 Pflichtmodule:
- Bachelor-Arbeit schriftlich 
- Bachelor Präsentation

21
3
Pflichtmodule Theorie: 
Bachelor-Arbeit schriftlich

6

Erklärungen

  • Wahlpflicht Module Theorie:
    Pro Semester sollten durchschnittlich 6 ECTS in Theorie besucht werden damit Ende des 5. Semesters 30 ECTS erreicht werden.
  • Wahlpflicht IDA Module (2. und 4. Semester):
    - Bearbeiten von spezifischen Themenfeldern
    - Gestaltungs-, Methoden- und Erfahrungshorizont erweitern über die Disziplin-Grenzen hinaus
  • Selbststudienzeit (gegen Ende der Semester 2-5)
    - Projekte der vorgängigen Pflichtmodule selbständig weiterführen und abschliessen
    - Dokumentation und Abschlusspräsentation vorbereiten sowie Präsentationen durchführen.

Voraussetzungen

Zulassung

Die Bewerber haben vor Beginn des Studiums Erfahrung mit Fragen der Gestaltung gesammelt und zeigen ihre Studien in einem Portfolio. Studierende werden als Individuen mit unterschiedlichen Hintergründen ernstgenommen und bekommen den Raum, auf ihren Leidenschaften, Erfahrungen und bereits erworbenen Kompetenzen aufzubauen.

Voraussetzung für die Zulassung ist

eine eidgenössisch anerkannte oder gleichwertige gymnasiale Maturität,
b. eine eidgenössisch anerkannte oder gleichwertige berufliche Grundausbildung mit Berufsmaturität,
c. eine eidgenössisch anerkannte oder gleichwertige, der Studien-richtung verwandte berufliche Grundausbildung mit Berufsmaturität oder
d. der Abschluss einer Fachmittelschule mit Fachmaturität

sowie dem Ausbildungsniveau entsprechende Kenntnisse der Unterrichtssprache.
Für a., b. und d. ist zusätzlich der Nachweis einer mindestens einjährigen der Studienrichtung verwandten Arbeitspraxis oder der Besuch des einjährigen gestalterischen Vorkurses zu erbringen.

Bestehen des Aufnahmeverfahrens

Aufnahme «sur dossier» für beschränktes Kontingent möglich
Aufnahmeverfahren:
Einreichung eines Portfolios, Einreichen einer Probeaufgabe, Aufnahmegespräch.
Je nach Fachrichtung kann das Verfahren leicht unterschiedlich sein.

Link zur Zulassung

Kosten

Aufnahmegebühr: CHF 125.-; 
Semestergebühr: CHF 803.-/Semester;
Arbeitsmaterial ca. CHF 1'500.-/Jahr

Abschluss

  • Bachelor Fachhochschule FH

Bachelor of Arts Hochschule Luzern/FHZ
Bachelor of Arts in Produkt- und Industriedesign mit Vertiefung in Objektdesign

Perspektiven

Weiterführender Masterstudiengang

  • Master Design

Praktische Hinweise

Ort / Adresse

  • Emmenbrücke (LU)

Nylesuisseplatz 1

Zeitlicher Ablauf

Beginn

September

Dauer

3 Jahre

Zeitliche Beanspruchung

  • Vollzeit

Unterrichtssprache

  • Deutsch
  • Englisch

Links

Auskünfte / Kontakt

Dr. Christoph Schindler, Leiter Bachelor Objektdesign, +41 (0)79 257 67 90, christoph.schindler@hslu.ch

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