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Mathematiker/in

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Banken - Versicherungen - Versicherungen: Privatversicherungen - Versicherungen: Sozialversicherungen

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Aktualisiert 11.12.2015

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Probleme erörtern
Probleme erörtern

Probleme erörtern

Der Austausch mit anderen Wissenschaftlern ermöglicht es den Mathematikerinnen, die Probleme einzugrenzen und die Lösung zu suchen, welche am besten in die Praxis passt.

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Probleme erörtern
Methoden entwickeln

Methoden entwickeln

Am Anfang einer mathematischen Lösung stehen meist Bleistift, Papier und eine Menge Gedankenarbeit.

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Methoden entwickeln
Zusammenarbeit mit der Informatik

Zusammenarbeit mit der Informatik

Mathematiker und Informatiker arbeiten zusammen in der Programmierung, bei Studien und bei anderen Projekten.

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Zusammenarbeit mit der Informatik
Unterrichten

Unterrichten

Mathematikunterricht zu erteilen, ist nicht einfach: Wie bringt man den Leuten ein Fach näher, gegen das viele eine Aversion haben?

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Unterrichten
Ideen zusammenbringen

Ideen zusammenbringen

Mathematik ist eine universelle Sprache. Um schwierige Probleme zu lösen, ist es hilfreich, verschiedene Ansätze und das Wissen aus möglichst vielen Quellen zusammenzubringen.

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Ideen zusammenbringen
Mathematik im Finanzsektor

Mathematik im Finanzsektor

Mathematische Modelle werden auch benutzt, um Finanzinstrumente zu bewerten und um Risiken einzuschätzen.

Copyright SDBB | CSFO, Thierry Porchet

Mathematik im Finanzsektor
Chemische Reaktionen darstellen

Chemische Reaktionen darstellen

Um zu verstehen, was sich im Gehirn bei einem Schlaganfall vorgeht, entwickeln Mathematikerinnen Modelle mit Hilfe von Differentialgleichungen.

Copyright SDBB | CSFO

Chemische Reaktionen darstellen
Neue Arbeitsinstrumente schaffen

Neue Arbeitsinstrumente schaffen

Ein Beispiel: Statistische Methoden, kombiniert mit Modellen der Meterologie, können lokale Wettervorhersagen erheblich verbessern.

Copyright SDBB | CSFO

Neue Arbeitsinstrumente schaffen

Tätigkeiten

Mathematiker/innen sind auf die exakte Beschreibung, Analyse und mathematische Strukturierung von Fragestellungen mittels verschiedener Methoden der Modellbildung spezialisiert. Sie suchen nach Gesetzmässigkeiten; die entwickelten mathematischen Modelle müssen die realen Strukturen und Systeme exakt und vereinfacht abbilden. Sie wählen geeignete Lösungsverfahren für die gewonnenen theoretischen Modelle aus und erarbeiten einen optimalen Lösungsweg.
 

Mathematiker und Mathematikerinnen arbeiten in der Grundlagenforschung an Hochschulen und Forschungsinstituten sowie in der Lehre an Hoch- und Mittelschulen. Sie entwickeln mathematische Formeln, Theorien und Methoden weiter und übertragen die gewonnenen Erkenntnisse auf praktische Anwendungsgebiete.
 

Mathematiker und Mathematikerinnen erarbeiten die Basis für das Verständnis vieler Phänomene in Medizin, Natur-, Ingenieur- oder Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Dementsprechend sind sie an Hochschulen in verschiedenen Fachgebieten tätig. Weitere Arbeitsplätze finden sich in der Industrie, in der Informatik, in Banken und Versicherungen, in der Unternehmensberatung.
In der Informatik sind Mathematikerinnen und Mathematiker in der Software-Entwicklung, in der mathematischen Modellierung zum Zweck der Anwendungsentwicklung oder in Spezialgebieten wie Kryptologie (Verschlüsselung), lernende Maschinen und Data-Mining (Herausfiltern von Informationen über Kunden aus grossen Datenbanken) tätig.
In der Versicherungsmathematik berechnen sie Risiken, Prämien, zu erbringende Leistungen und notwendige Rückstellungen.
In der Medizin, in der Sozial- und Wirtschaftsforschung verarbeiten sie grosse Datenmengen und entwickeln Darstellungsformen.
Im Bereich der Technik werden sie in der industriellen Forschung und Entwicklung bei der Lösung rechnerintensiver Probleme und in der physikalisch-technischen Modellierung eingesetzt, ebenso in der 3D-Messtechnik, Logistik und Optimierung.
 

Sie arbeiten auch in Informatik-Entwicklungsabteilungen von Banken und Versicherungen, zum Teil finden sie auch Beschäftigung in der Unternehmensberatung, wo sie Methoden wie Operations Research (Entscheidungsunterstützung mit mathematischen Methoden) oder Planungsmathematik anwenden, sowie auch in Forschungsbibliotheken, Verlagen und im Fachjournalismus.

Ausbildung

Erforderliche/r Ausbildungsweg/e

Master Universitäre Hochschule

Je nach späteren beruflichen Zielen werden spezielle Masterstudien und Fächerkombinationen gewählt. Für Tätigkeiten in Forschung oder Entwicklung können eine Dissertation oder andere Weiterbildungen wichtig sein. Wer als Mittelschullehrer/-lehrerin arbeiten möchte, macht zusätzlich das Gymnasiallehrdiplom.

Voraussetzungen

Anforderungen
  • Das Mathematikstudium und der Beruf erfordert Freude an Theorien und am denkerischen Durchbrechen von Grenzen. 

  • Eine besonders ausgeprägte Fähigkeit zu abstraktem Denken ist unabdingbar, ebenso 
  • hohes analytisches und logisches Denkvermögen, Fantasie und Mut, unkonventionelle Denk- und 
  • Lösungswege einzuschlagen.

Weitere Informationen