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Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

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Betriebsinformatiker/in EFZ

Betriebsinformatikerinnen und Betriebsinformatiker sind für einen reibunglosen Ablauf von Informatikprozessen in einem Betrieb zuständig. Sie installieren Computer, Netzwerke und Software. Nutzerinnen und Nutzern erklären sie, wie die Geräte funktionieren. Sie helfen auch bei technischen Problemen.

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Kategorien
Bildungstypen

Grundbildung (Lehre)

Berufsfelder

Informatik

Branchen

IT-Betrieb

Swissdoc

0.561.51.0

Aktualisiert 19.03.2021

Tätigkeiten

Sie üben folgende Tätigkeiten aus:

Geräte und Netzwerke einrichten

  • Computer und andere Geräte in Betrieb nehmen und einrichten, beispielsweise für neue Mitarbeitende in einem Unternehmen
  • Serversysteme in Betrieb nehmen und Netzwerke einrichten
  • Systeme zur Datensicherung oder Archivierung erstellen
  • Netzwerke und Server warten sowie weiterentwickeln

Nutzerinnen und Nutzer unterstützen

  • Benutzerinnen und Benutzer im Umgang mit Informatikmitteln unterstützen und instruieren
  • Supportaufgaben im Kundenkontakt übernehmen und Störungen vor Ort beheben

Applikationen (Software) entwickeln

  • vorhandene Applikationen testen
  • Applikationen entwickeln und dabei Bedürfnisse von Kunden und Kundinnen berücksichtigen
  • Applikationen nutzergerecht installieren und aufbereiten
  • Dokumentationen der Arbeit erstellen

Ausbildung

Grundlage

Die Bildungsverordnung wurde noch nicht verabschiedet.

Dauer

4 Jahre

Bildung in beruflicher Praxis

In einem Dienstleistungs-, Industrie- oder Gewerbebetrieb oder in der Verwaltung

Schulische Bildung

An der Berufsfachschule, 1 bis 2 Tage pro Woche. Neben der klassischen Lehre gibt es in einzelnen Kantonen auch 4-jährige schulische Ausbildungen. 

Lerninhalte (Handlungskompetenzen)

Beispiele: Benutzerendgeräte und Serversysteme in Betrieb nehmen, Netze unterhalten und weiterentwickeln, Benutzerinnen und Benutzer instruieren, in Projekten mitarbeiten

Überbetriebliche Kurse

Zu verschiedenen Themen

Berufsmaturität

Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während der Grundbildung die Berufsmaturitätsschule besucht werden.

Abschluss

Eidg. Fähigkeitszeugnis ­"Betriebsinformatiker/in EFZ"

Voraussetzungen

Vorbildung

  • obligatorische Schule abgeschlossen
  • sehr gute Leistungen in Englisch und Mathematik

Anforderungen

  • Teamfähigkeit
  • logisch-abstraktes Denkvermögen
  • Kreativität bei der Lösungssuche
  • rasche Auffassungsgabe
  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • systematische Arbeitsweise
  • Geduld und Ausdauer
  • In der Regel erwarten die Lehrbetriebe, dass vor einer Bewerbung die Erfüllung der Voraussetzungen via Multicheck abgeklärt wird.

Weiterbildung

Kurse und Seminare

Angebote von Berufs- und Fachschulen, Hochschulen, verschiedenen Fachverbänden sowie von Software- und Hardware-Lieferanten

Berufsprüfung (BP)

Mit eidg. Fachausweis: ICT-Applikationsentwickler/in, ICT-System- und Netzwerktechniker/in, Wirtschaftsinformatiker/in, Mediamatiker/in, Cyber Security Spezialist/in

Höhere Fachprüfung (HFP)

Dipl. ICT-Manager/in, dipl. ICT Security Expert

Höhere Fachschule

Bildungsgänge im Fachbereich Informatik, z. B. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Techniker/in HF Informatik u. a.

Fachhochschule

Studiengänge im Fachbereich Informatik, z. B. Bachelor FH in Informatik, Bachelor FH in Wirtschaftsinformatik. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungs­bedingungen.

Berufsverhältnisse

Betriebsinformatikerinnen und Betriebsinformatiker sind in Dienstleistungs-, Industrie- und Gewerbebetrieben sowie öffentlichen Verwaltungen tätig. Im Dienstleistungssektor bieten unter anderem Banken, Versicherungen und Software-Firmen Anstellungsmöglichkeiten an. Das Stellenangebot fällt geringer aus als für andere ICT-Fachleute, weil die Ausbildung eher breit und generalistisch ist. Die Nachfrage nach Lehrstellen ist derzeit eher rückläufig. 

Bemerkungen

Die Bildungsverordnung ist noch nicht verabschiedet. Es gibt bereits Lehrstellen. In einigen Kantonen ist es möglich, dass die Berufsfachschulen künftig keine Ausbildungsmöglichkeiten für den Beruf mehr anbieten.

Weitere Informationen

Adressen

ICT-Berufsbildung Schweiz
Waisenhausplatz 14
3011 Bern
Tel.: +41 58 360 55 50
URL: https://www.ict-berufsbildung.ch
E-Mail:

berufsberatung.ch