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Management, Technologie und Ökonomie (Betriebs- und Produktionswissenschaften): Laufbahnbeispiele

Porträts von Berufsleuten mit Abschluss in Management, Technologie und Ökonomie (Betriebs- und Produktionswissenschaften).

Management, Technologie und Ökonomie (Betriebs- und Produktionswissenschaften)

Betriebsingenieurin im Maschinenverkauf

Symbolbild Büro
Symbolbild  Büro, © Bild von Free-Photos auf Pixabay
Betriebs- und Produktionsingenieurin

«Die Betreuung der Projekte von der Idee bis zur Ausführung und der Kontakt mit den unterschiedlichsten Kunden machen den Job extrem spannend und abwechslungsreich.»

Laufbahn
Gebietsverkaufsleiterin bei einem Konzern für Aufzüge und Fahrtreppen
Masterstudium in Betriebs- und Produktionswissenschaft an der ETH Zürich (heute: Management, Technologie und Ökonomie)
Studium der Maschineningenieurwissenschaften an der ETH Zürich
Jetzige Tätigkeit

Ich arbeite bei einem Konzern für Aufzüge und Fahrtreppen. Als Gebietsverkaufsleiterin bin ich verantwortlich für die Beratung von Architekten, Bauherren, Generalunternehmern, Bauleitern und Ämtern. Die Produktpalette reicht vom Kleingüteraufzug in einem Einfamilienhaus oder Restaurant über Aufzüge in Mehrfamilienhäusern und Wohnüberbauungen bis hin zu Spezialaufzügen in Glas oder im Hochhausbereich. Die Betreuung der Projekte von der Idee bis zur Ausführung und der Kontakt mit den unterschiedlichsten Kunden machen den Job extrem spannend und abwechslungsreich.

Vor allem bei den Spezialaufzügen und bei kleineren, komplizierten Anlagen erhalten wir für die Beratung und Ausführung der Projekte Unterstützung von Spezialisten des Konzerns. Die offenen Punkte besprechen wir mit unserer Montage, den Feldtechnikern, Zeichnern oder Disponenten. Obwohl wir also die Ansprechpartner beim Kunden sind, ist ein Projekt keineswegs eine „one-man bzw. one-woman-show“. Die enge Zusammenarbeit mit den genannten Partnern ist unabdingbar.

Mein Alltag ist sehr schwierig zu beschreiben. Wenn ich zur Arbeit komme, weiss ich in der Regel noch nicht genau, wie der Tag ablaufen wird. Kaum ruft ein Kunde wegen eines Problems an, muss ich meine Tagesplanung liegen lassen und ihm eine Lösung anbieten, entweder alleine oder zusammen mit den Disponenten, den Verantwortlichen der Montage sowie Leuten aus dem Konzern. Etwa 40-60% meiner Arbeitszeit verbringe ich beim Kunden oder auf Baustellen. Im Büro pflege ich die Computersysteme, schreibe Offerten und Werkverträge und bin viel am Telefon mit den Kunden.

Meine nächsten Schritte beim Konzern sind bereits definiert. Sobald ich meinen Nachfolger eingearbeitet habe, werde ich ein regionales Team aufbauen und leiten, welches für die interne Auftragsabwicklung für Neuanlagen und Modernisierungsanlagen verantwortlich ist, sowie die Projektleitung von Grossaufträgen übernehmen.

Berufseinstieg

Nach dem Studium der Maschineningenieurwissenschaften wollte ich mein Interesse an wirtschaftlichen Themen mit dem Master in Betriebs- und Produktionswissenschaft vertiefen. Während des zehnwöchigen Industriepraktikums konnte ich mich bei meinem jetzigen Arbeitgeber empfehlen und habe prompt eine Stelle bekommen.

Tipps

Wer seine technischen Kompetenzen mit wirtschaftlichen Inhalten ergänzt, kann sich im Arbeitsmarkt noch breiter aufstellen und ist eine interessante Kandidatin für viele Unternehmen.



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