Organisationsberater/innen unterstützen Organisationen in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Sie tragen zur erhöhten Leistungsfähigkeit und Selbstorganisation sowie zur Balance zwischen Wandel und Stabilität bei.
Organisationsberater/innen gestalten, steuern und begleiten Veränderungs- und Entwicklungsprozesse von Gesamt- oder Teilorganisationen unter Berücksichtigung der Firmenkultur. Mit ihrer Arbeit schaffen sie die Bedingungen dafür, dass die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Organisation verbessert, neue Aufgaben bewältigt oder Konfliktsituationen gelöst werden. Sie fördern die nachhaltige Selbstorganisation, die optimale Nutzung vorhandener Ressourcen, die Motivation von Mitarbeitenden und die Flexibilität im Umgang mit Marktanforderungen. Dabei vollbringen sie einen Balanceakt zwischen voranzutreibenden Veränderungen und der für eine funktionstüchtige Organisation notwendigen Stabilität.
Als externe Beratende übernehmen Organisationsberater/innen zeitlich befristete Mandate. In grösseren Unternehmen können sie auch als interne Berater/innen fest angestellt sein. Bei ihren Aufträgen gehen sie prozessorientiert vor: Für jede Funktion, jedes Projekt legen sie Ziele, Aufgaben und Termine fest. Im Dialog mit allen Beteiligten überprüfen sie jede Etappe sowohl auf betrieblicher als auch auf individueller Ebene und passen nötigenfalls den Beratungsprozess entsprechend an.
Nach dem Konzept der Organisationsentwicklung analysieren Organisationsberater/innen immer zuerst den Ist-Zustand. Mit betriebswirtschaftlichen, systemischen, psychologischen und weiteren Methoden evaluieren sie Abläufe, Aufgaben, Interessen, Kompetenzen, Hierarchien, Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse etc. Sie werten Daten und Informationsmittel aus, führen Gespräche mit den Mitarbeitenden, deren Vorgesetzten und verschaffen sich ein möglichst umfassendes Bild der Situation. Auf dieser Grundlage entwickeln sie Zukunftsszenarien und definieren konkrete Ziele für die Abteilung oder Gesamtorganisation.
Danach erarbeiten Organisationsberater/innen gemeinsam mit den Beteiligten aller Hierarchiestufen Massnahmen, um die festgelegten Ziele zu erreichen. Je nach Fall erstellen sie etwa Leitbilder oder Kommunikationskonzepte, führen neue Führungs- und Kooperationsmodelle ein, etablieren verbindliche Konfliktlösungsverfahren, definieren neue Kernaufgaben oder nehmen Infrastrukturanpassungen vor. Ausserdem begleiten sie die Schaffung von Strukturen, die das organisationsinterne Lernen und die Überprüfung der Entwicklungen institutionalisieren.
Als externe Beratende übernehmen Organisationsberater/innen zeitlich befristete Mandate. In grösseren Unternehmen können sie auch als interne Berater/innen fest angestellt sein. Bei ihren Aufträgen gehen sie prozessorientiert vor: Für jede Funktion, jedes Projekt legen sie Ziele, Aufgaben und Termine fest. Im Dialog mit allen Beteiligten überprüfen sie jede Etappe sowohl auf betrieblicher als auch auf individueller Ebene und passen nötigenfalls den Beratungsprozess entsprechend an.
Nach dem Konzept der Organisationsentwicklung analysieren Organisationsberater/innen immer zuerst den Ist-Zustand. Mit betriebswirtschaftlichen, systemischen, psychologischen und weiteren Methoden evaluieren sie Abläufe, Aufgaben, Interessen, Kompetenzen, Hierarchien, Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse etc. Sie werten Daten und Informationsmittel aus, führen Gespräche mit den Mitarbeitenden, deren Vorgesetzten und verschaffen sich ein möglichst umfassendes Bild der Situation. Auf dieser Grundlage entwickeln sie Zukunftsszenarien und definieren konkrete Ziele für die Abteilung oder Gesamtorganisation.
Danach erarbeiten Organisationsberater/innen gemeinsam mit den Beteiligten aller Hierarchiestufen Massnahmen, um die festgelegten Ziele zu erreichen. Je nach Fall erstellen sie etwa Leitbilder oder Kommunikationskonzepte, führen neue Führungs- und Kooperationsmodelle ein, etablieren verbindliche Konfliktlösungsverfahren, definieren neue Kernaufgaben oder nehmen Infrastrukturanpassungen vor. Ausserdem begleiten sie die Schaffung von Strukturen, die das organisationsinterne Lernen und die Überprüfung der Entwicklungen institutionalisieren.



Teilweise verbleiben Organisationsberater/innen im angestammten Beruf und üben ihre Tätigkeit im Nebenerwerb aus. Wer sich selbstständig macht, sollte über ein gutes Beziehungsnetz sowie unternehmerisches Flair verfügen. Erfahrene Berater/innen übernehmen zum Teil auch befristete Führungsaufgaben oder bieten Weiterbildungen für Kaderleute an.