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Themenbild: Studium
Mathematik und Rechnergestützte Wissenschaften: Studium selbst erlebt
 
Berechnen und Beweisen

Johannes studiert im 3. Semester Mathematik an der Universität Bern

Mir gefällt das Nachdenken über mathematische Fragen und ich konnte mich schon immer für Zahlen begeistern. Die Mathematik an der Universität unterscheidet sich stark von der Mathematik in der Schule und am Gymnasium. Im Studium rückt das Beweisen in den Vordergrund, d. h. wenn man "sieht", wie man etwas berechnen kann, weiss man damit erst, was man beweisen will. Die eigentliche Arbeit besteht dann darin, zu beweisen, dass es auch wirklich so ist. Dabei begibt man sich schnell auf ein sehr abstraktes Terrain. Für einige ist der Studienbeginn ein Schock, weil sie sich etwas anderes unter Mathematik vorgestellt haben. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die "universitäre" Mathematik und beginnt, Freude daran zu haben.

Nicht nur für Rechenkünstler


Anna studiert im 9. Semester Mathematik an der ETH Zürich

Mathematik ist eine der ältesten Wissenschaften der Menschheit und zugleich eine Schlüsselwissenschaft der Zukunft. Das finde ich faszinierend. Um Mathematik zu studieren, braucht man kein Rechenkünstler zu sein. Freude an der Mathematik und die Fähigkeit zum logischen und abstrakten Denken sind die einzigen Grundvoraussetzungen, um das Studium erfolgreich zu absolvieren. Wenn einem in den Veranstaltungen etwas unklar ist, sollte man sich auf keinen Fall scheuen, eine Frage zu stellen. Die Antworten sind meist sehr hilfreich.

Interdisziplinär und familiär


Joschua studiert im 3. Semester Computational Sciences an der Unviersität Basel

Computational Sciences sind ein breitgefächertes Studium. Daher sollte man sich allgemein  für Naturwissenschaften interessieren, Informatik mögen und eine grosse Ausdauer für Übungsaufgaben haben.
In den ersten Semestern sind viele Veranstaltungen vorgeschrieben, später können Schwerpunkte gewählt werden. Da nur wenige Studierende in meinem Semester sind, spielt der Kontakt zu den Mitstudierenden eine wichtige Rolle. Jeder kennt jeden. Den Kontakt zu den Dozierenden erlebe ich als unkompliziert und grösstenteils sehr persönlich.
 
 

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