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|  | Wirtschaftswissenschaften |  | | | Wirtschaftliches Handeln unter der Lupe Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler untersuchen wirtschaftliche Handlungen von Personen und Haushalten, Unternehmungen, Staaten und internationalen Organisationen. Sie entwickeln Theorien und Werkzeuge, um wirtschaftliche Entscheidungen zu ermöglichen und wenden sie an. Die Studieninhalte reichen von Rechnungswesen, Marketing, Personalwesen und Unternehmensführung über die Struktur von Volkswirtschaften, Konjunktur- und Arbeitsmarktfragen, Inflationsbekämpfung bis zu den Einflüssen von Gesetzgebung und Politik.
Berufsaussichten sind konjunkturabhängig Nur wenige Wirtschaftswissenschaftler werden Topmanagerinnen und Spitzenverdiener, aber ohne Zweifel stehen herausfordernde Arbeitsfelder in Banken, Versicherungen, Treuhandunternehmungen, Unternehmensberatungen, öffentlichen Verwaltungen, Verbänden und Unterricht offen.
Verknüpfungen mit anderen Disziplinen Verschiedene interdisziplinäre Studiengänge verbinden technische, naturwissenschaftliche oder juristische mit betriebswirtschaftlichen Inhalten, zum Beispiel "Wirtschaftsinformatik" (siehe unter Informatik), "Management, Technologie und Ökonomie", "Wirtschaftschemie", "Wirtschaftsingenieurwesen" und "Wirtschaftsrecht" (siehe unter Rechtswissenschaft). Auch die Fachhochschulstudiengänge "Tourismus", "Facility Management" oder "Hospitality Management" sind mit Wirtschaft verwandt.
Wo studieren? Wirtschaftswissenschaften kann an allen Universitäten der Schweiz studiert werden. Die Universität Zürich bietet zusätzlich den Studiengang "Wirtschaftschemie", die ETH Zürich den Masterstudiengang "Management, Technologie und Ökonomie" an. An allen Fachhochschulen gibt es Studiengänge mit diversen Vertiefungsmöglichkeiten. Gymnasiastinnen und Gymnasiasten müssen für die Zulassung an eine FH ein einjähriges Praktikum mitbringen.
Studiengebiete
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