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|  | Sport- und Bewegungswissenschaften |  | | | Zwischen Hörsaal und Turnhalle Im Zentrum der Sport- und Bewegungswissenschaften steht die menschliche Bewegung aus naturwissenschaftlicher, aber auch aus sozial- und geisteswissenschaftlicher Sicht. Die Ausbildung ist fächerübergreifend, ganzheitlich und projektorientiert. Die Studierenden verbringen oft weit mehr Zeit im Hörsaal als in der Turnhalle.
Sportlehrerin und Rehabilitationsfachmann Die interdisziplinär ausgebildeten Absolventen und Absolventinnen dieser Studiengänge findet man im Bereich Gesundheit, Arbeit, Freizeit oder Sport. Sie arbeiten zusammen mit Fachleuten aus Medizin, Biologie, Physik und aus den Ingenieurwissenschaften. Das Unterrichten von Turnen und Sport ist dabei eine Berufsmöglichkeit unter anderen.
Wo studieren? Die Studiengäng an der ETH Zürich und der Universität Freiburg sind stärker naturwissenschaftlich ausgerichtet. Sportwissenschaften kann an den Universitäten Basel, Bern, Genf und Lausanne studiert werden.
Wer an den Universitäten Basel, Bern, Freiburg, Genf, Lausanne oder an der Fachhochschule in Magglingen ein Studium in Sport- und Bewegungswissenschaften beginnen will, muss vorgängig eine sportpraktische Prüfung bestehen.
Die Fachhochschule (Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen) bildet Sportlehrkräfte sowohl für den schulischen wie auch den ausserschulischen Bereich aus. Über die Zulassung zum Studium entscheidet ein Sporttest. Gymnasiastinnen und Gymnasiasten müssen zusätzlich ein Jahr Berufspraxis mitbringen.
Studiengebiete
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