Müller/innen sind in Mühlen oder Mischfutterwerken tätig und verarbeiten dort Getreide zu Lebensmitteln oder Tiernahrung. Dabei sind sie zuständig für die Qualitätskontrolle, Reinigung und Lagerung der Rohstoffe sowie die maschinelle Fabrikation, Verpackung und den Versand der Endprodukte.
Die Müllereiausbildung kennt die Fachrichtungen Lebensmittel und Tiernahrung. Lebensmittelmüllerinnen erzeugen menschliche Nahrungsmittel wie Mehle, Griesse und Frühstücksflocken aus Getreide. Dabei müssen sie beachten, dass sie für jede Anwendung das richtige Produkt herstellen, was ein hohes Wissen über das Getreide, die technischen Möglichkeiten der eigenen Mühle und die Verwendung der Mehle in der Backstube oder im Haushalt voraussetzt.
Müllerinnen in der Fachrichtung Tiernahrung produzieren Tierfutter aus Getreide, Hülsenfrüchten und anderen Zusatzstoffen. Je nach Tierart und Ernährungsziel werden diese Rohprodukte in unterschiedlichen Anteilen und gewünschter Struktur einzeln aufbereitet, anschliessend zusammengemischt und je nach Bedarf zu kleinen Würfeln gepresst. Die Müllerinnen der Fachrichtung Tiernahrung haben deshalb sehr gute Kenntnisse über die Ernährungseigenschaften der Produkte und die Ernährungsbedürfnisse verschiedener Tierarten.
Müller passen die Produkte ihrer Mühlen oder Mischfutterwerke fortlaufend den neusten Bedürfnissen der Kunden an. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Getreideverarbeitung von der Annahme, Reinigung, Lagerung, Mischung und Vermahlung bis zu der Verpackung und der Ablieferung vorzunehmen. Diese Arbeit wird mit mehrheitlich automatisierten Anlagen durchgeführt und untersteht strengen Hygiene- und Qualitätsvorschriften. Müller überwachen und steuern den Produktionsablauf und leiten gemäss Rezeptur die nötigen Mengen Mahlgut zu. Um die Hygienevorschriften einzuhalten, entnehmen sie laufend Proben und kontrollieren diese. Ausserdem müssen Müller manchmal Störungen im Produktionsablauf beheben oder kleine Revisionen an den Maschinen vornehmen. Wenn die Ware fertigverarbeitet ist, wird sie abschliessend in den Absackungsanlagen in Säcke gefüllt und zum Transport bereitgestellt.
Müllerinnen in der Fachrichtung Tiernahrung produzieren Tierfutter aus Getreide, Hülsenfrüchten und anderen Zusatzstoffen. Je nach Tierart und Ernährungsziel werden diese Rohprodukte in unterschiedlichen Anteilen und gewünschter Struktur einzeln aufbereitet, anschliessend zusammengemischt und je nach Bedarf zu kleinen Würfeln gepresst. Die Müllerinnen der Fachrichtung Tiernahrung haben deshalb sehr gute Kenntnisse über die Ernährungseigenschaften der Produkte und die Ernährungsbedürfnisse verschiedener Tierarten.
Müller passen die Produkte ihrer Mühlen oder Mischfutterwerke fortlaufend den neusten Bedürfnissen der Kunden an. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Getreideverarbeitung von der Annahme, Reinigung, Lagerung, Mischung und Vermahlung bis zu der Verpackung und der Ablieferung vorzunehmen. Diese Arbeit wird mit mehrheitlich automatisierten Anlagen durchgeführt und untersteht strengen Hygiene- und Qualitätsvorschriften. Müller überwachen und steuern den Produktionsablauf und leiten gemäss Rezeptur die nötigen Mengen Mahlgut zu. Um die Hygienevorschriften einzuhalten, entnehmen sie laufend Proben und kontrollieren diese. Ausserdem müssen Müller manchmal Störungen im Produktionsablauf beheben oder kleine Revisionen an den Maschinen vornehmen. Wenn die Ware fertigverarbeitet ist, wird sie abschliessend in den Absackungsanlagen in Säcke gefüllt und zum Transport bereitgestellt.


PDF-Dokument «Verordnung»
In der Schweiz gibt es rund 130 Mühlenbetriebe. Ein Wechsel in verwandte Produktionsbetriebe, zum Beispiel in die Lebensmittelherstellung, ist möglich.
Müller/innen haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen, da die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten gross ist. Ausserdem ist schweizerisches Fachpersonal auch im Ausland gefragt.