Mediamatiker/innen mit eidgenössischem Fachausweis sammeln und verwalten Daten wie Texte, Bilder, Tondokumente oder Filme. Diese Medien dienen ihnen zur Herstellung von Werbematerial und anderen Publikationen.
Mediamatikerinnen mit eidgenössischem Fachausweis arbeiten mit IT-Verantwortlichen, Marketing- und Kommunikationsmitarbeiterinnen, dem Management sowie mit externen Dienstleistungsbetrieben zusammen. Neben gestalterischen, kommunikativen und organisatorischen Fähigkeiten verfügen sie auch über Kenntnisse der Betriebswirtschaft.
Sie sammeln und verwalten Texte, Bilder, Tondokumente oder Filme, damit diese mediengerecht auf verschiedenen Kanälen und in unterschiedlichen Formaten verwendet werden können. Mit diesen Inhalten planen und realisieren sie zielgruppen- und mediengerechte Publikationen. Dazu zählen Veröffentlichungen im Corporate-Design wie zum Beispiel interne und externe Präsentationen, Drucksachen, Websites oder Multimediaproduktionen.
Um ihre Arbeiten vor missbräuchlicher Verwendung zu schützen, erstellen sie Richtlinien im Umgang mit Urheberrechten und anderen Schutzmassnahmen und überprüfen die Einhaltung dieser Gesetze. Sie sammeln betriebsrelevante Informationen und Publikationen und entwickeln eine auf die Interessen des Unternehmens ausgerichtete Datenbank.
Weiter analysieren sie das firmenspezifische Marketing-Umfeld, planen PR-Aktivitäten und setzen diese mittels verschiedener Kommunikationskanäle und Medien um. Dabei arbeiten sie mit unterschiedlichen Netzwerken und bringen die Informationen unter ein vorher bestimmtes Zielpublikum.
Mediamatikerinnen treffen auch Massnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit und schulen die Mitarbeitenden im richtigen Umgang mit diesem Thema.
Ausserdem analysieren sie die Einbindung eines Systems in ein übergeordnetes und spezifizieren die Anforderungen für die Entwicklung, die Beschaffung, den Betrieb oder den Unterhalt dieses Systems. Zu ihren weiteren Aufgaben gehört die Erhebung und Strukturierung der erforderlichen Personal- und Betriebsmittel für die Umsetzung der Projekte. Sie berücksichtigen dabei einen möglichst schonenden Einsatz aller vorhandenen Ressourcen, um einen energieeffizienten Betrieb zu gewährleisten.
Sie sammeln und verwalten Texte, Bilder, Tondokumente oder Filme, damit diese mediengerecht auf verschiedenen Kanälen und in unterschiedlichen Formaten verwendet werden können. Mit diesen Inhalten planen und realisieren sie zielgruppen- und mediengerechte Publikationen. Dazu zählen Veröffentlichungen im Corporate-Design wie zum Beispiel interne und externe Präsentationen, Drucksachen, Websites oder Multimediaproduktionen.
Um ihre Arbeiten vor missbräuchlicher Verwendung zu schützen, erstellen sie Richtlinien im Umgang mit Urheberrechten und anderen Schutzmassnahmen und überprüfen die Einhaltung dieser Gesetze. Sie sammeln betriebsrelevante Informationen und Publikationen und entwickeln eine auf die Interessen des Unternehmens ausgerichtete Datenbank.
Weiter analysieren sie das firmenspezifische Marketing-Umfeld, planen PR-Aktivitäten und setzen diese mittels verschiedener Kommunikationskanäle und Medien um. Dabei arbeiten sie mit unterschiedlichen Netzwerken und bringen die Informationen unter ein vorher bestimmtes Zielpublikum.
Mediamatikerinnen treffen auch Massnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit und schulen die Mitarbeitenden im richtigen Umgang mit diesem Thema.
Ausserdem analysieren sie die Einbindung eines Systems in ein übergeordnetes und spezifizieren die Anforderungen für die Entwicklung, die Beschaffung, den Betrieb oder den Unterhalt dieses Systems. Zu ihren weiteren Aufgaben gehört die Erhebung und Strukturierung der erforderlichen Personal- und Betriebsmittel für die Umsetzung der Projekte. Sie berücksichtigen dabei einen möglichst schonenden Einsatz aller vorhandenen Ressourcen, um einen energieeffizienten Betrieb zu gewährleisten.


PDF-Dokument «Prüfungsordnung»
Durch die rasante Entwicklung der Computertechnik, insbesondere auch im Zusammenhang mit digitalen Medien, zeichnen sich für diese Berufsleute in Zukunft immer neue Anwendungsmöglichkeiten ab. Derzeit mangelt es eher an Fachkräften und sie sind auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf dem Arbeitsmarkt gesucht.