Chemie- und Pharmatechnologen und -technologinnen stellen mit automatisierten Fabrikationsanlagen chemische, biologische und pharmazeutische Produkte her. Sie sind verantwortlich für die Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle des Produktionsprozesses.
Chemie- und Pharmatechnologen arbeiten in Produktions-, Entwicklungs- und Versuchsbetrieben der chemischen, pharmazeutischen, biotechnologischen sowie der Lebensmittel- und Kunststoffindustrie. Sie steuern und überwachen automatisierte Fabrikationsanlagen, mit denen beispielsweise Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Farbstoffe und Kosmetika hergestellt oder veredelt werden. Da viele Prozesstätigkeiten zwei oder mehr Personen erfordern, arbeiten sie meist in Teams.
Chemie- und Pharmatechnologinnen planen die Produktionsprozesse, berechnen die benötigten Rohstoffmengen und stellen diese bereit. Nachdem sie die Anlagen vorbereitet haben, starten sie die Produktion. Um die richtigen Produkte zu erhalten, müssen sie die korrekten Rohstoffmengen zur richtigen Zeit einbringen und dafür sorgen, dass Werte wie Temperatur, Druck und Zugabegeschwindigkeit genau stimmen. Damit die Produktionsabläufe bei Defekten nicht zu lange unterbrochen werden, führen sie kleinere Reparaturen selbständig aus oder handeln situationsbezogen bei Störungen im Prozessablauf. Während der Arbeit schützen sie sich mit Helm, Sicherheitsbekleidung, Schutzbrille und Atemschutzmaske. Sie halten sich genau an die Sicherheits-, Fabrikations- und Umweltschutzvorschriften.
Moderne Produktionsanlagen sind computergesteuert. Die einzelnen Prozessschritte wie zum Beispiel die chemische Reaktion, Fermentation, Tablettierung, Destillation oder Filtration werden automatisch eingeleitet. Von der Schaltwarte aus und vor Ort überwachen und protokollieren Chemie- und Pharmatechnologen den gesamten Produktionsprozess und halten wichtige Prozessparameter wie Druck und Temperatur fest. In bestimmten Prozessphasen ziehen sie auch Muster und analysieren diese im Labor. Bei Abweichungen ergreifen sie sofort die nötigen Massnahmen. Nach beendeter Produktion reinigen sie die verwendeten Anlagenteile und führen Funktionskontrollen sowie kleinere Wartungsarbeiten durch. Sie rezyklieren und entsorgen Abfälle fachgerecht.
Chemie- und Pharmatechnologen beteiligen sich auch an der Verbesserung bestehender oder an der Entwicklung neuer Prozessverfahren. Sie bauen Laborversuchs- oder Pilotierungsanlagen auf und führen Versuche durch. Zusätzlich arbeiten sie mit bei Risikoanalysen von Apparaturen und Anlagen.
Chemie- und Pharmatechnologinnen planen die Produktionsprozesse, berechnen die benötigten Rohstoffmengen und stellen diese bereit. Nachdem sie die Anlagen vorbereitet haben, starten sie die Produktion. Um die richtigen Produkte zu erhalten, müssen sie die korrekten Rohstoffmengen zur richtigen Zeit einbringen und dafür sorgen, dass Werte wie Temperatur, Druck und Zugabegeschwindigkeit genau stimmen. Damit die Produktionsabläufe bei Defekten nicht zu lange unterbrochen werden, führen sie kleinere Reparaturen selbständig aus oder handeln situationsbezogen bei Störungen im Prozessablauf. Während der Arbeit schützen sie sich mit Helm, Sicherheitsbekleidung, Schutzbrille und Atemschutzmaske. Sie halten sich genau an die Sicherheits-, Fabrikations- und Umweltschutzvorschriften.
Moderne Produktionsanlagen sind computergesteuert. Die einzelnen Prozessschritte wie zum Beispiel die chemische Reaktion, Fermentation, Tablettierung, Destillation oder Filtration werden automatisch eingeleitet. Von der Schaltwarte aus und vor Ort überwachen und protokollieren Chemie- und Pharmatechnologen den gesamten Produktionsprozess und halten wichtige Prozessparameter wie Druck und Temperatur fest. In bestimmten Prozessphasen ziehen sie auch Muster und analysieren diese im Labor. Bei Abweichungen ergreifen sie sofort die nötigen Massnahmen. Nach beendeter Produktion reinigen sie die verwendeten Anlagenteile und führen Funktionskontrollen sowie kleinere Wartungsarbeiten durch. Sie rezyklieren und entsorgen Abfälle fachgerecht.
Chemie- und Pharmatechnologen beteiligen sich auch an der Verbesserung bestehender oder an der Entwicklung neuer Prozessverfahren. Sie bauen Laborversuchs- oder Pilotierungsanlagen auf und führen Versuche durch. Zusätzlich arbeiten sie mit bei Risikoanalysen von Apparaturen und Anlagen.


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In den meisten Betrieben wird im Schichtturnus gearbeitet.
Das Angebot an Ausbildungsstellen entspricht etwa der Nachfrage.
Qualifizierte Chemie- und Pharmatechnologinnen haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Besonders die Region Basel und das Wallis bieten viele Möglichkeiten in Grossbetrieben; in anderen Regionen überwiegen kleinere und mittlere Unternehmen.