Netzelektriker/innen bauen, betreiben und unterhalten Anlagen für den Transport elektrischer Energie. Sie sorgen dafür, dass der Strom sicher vom Produktionsort zum Ort des Verbrauchs gelangt.
Netzelektriker arbeiten vor allem im Freien und im Team. Sie befassen sich mit dem Bau, dem Betrieb und dem Unterhalt von Anlagen für den Transport und die Verteilung von elektrischer Energie. Sie bedenken stets die Gefahren des Stroms, schützen sich entsprechend und müssen sich bei gefährlichen Arbeiten voll und ganz auf ihre Mitarbeitenden verlassen können. In diesem Beruf werden vier Hauptaufgabenbereiche unterschieden: Kabelbau, Freileitungsbau, Stationenbau und öffentliche Beleuchtung.
Im Kabelbau verlegen Netzelektrikerinnen Nieder- und Hochspannungsleitungen im Boden. Mit Hilfe von Kabelzugmaschinen ziehen sie die Kabel in Kunststoffrohre oder Zementkanäle ein. Sie bereiten Kabelenden für die Verbindung mit anderen Kabeln vor und montieren Abzweigmuffen. Die Kabel verbinden sie miteinander und schliessen sie an sogenannte Transformatorenstationen, kurz auch Trafostationen genannt, an.
Im Freileitungsbau befassen sich Netzelektriker mit dem Stellen von Masten, an denen die Stromleitungen befestigt werden. Die Masten aus Holz, Stahl oder Beton werden mit fahrbaren Kranen aufgezogen. Für die Montage der Leitungen an den Isolatoren - Bauteile aus Keramik, Glas oder Kunststoff - und für die Befestigung von kleineren Trafostationen setzen sie Hebebühnen ein.
Im Stationenbau sind Netzelektrikerinnen zuständig für die Montage und Wartung von Trafostationen, in denen Hoch- und Mittelspannung auf die benötigte Niederspannung umgewandelt wird. Sie verlegen und verbinden die Kabel in und vor der Station und schliessen sie an. Sie montieren und erneuern Tableaus sowie Verteilkästen und erledigen Unterhaltsarbeiten. Dazu gehören u.a. das Auswechseln beschädigter Teile sowie das Reinigen der Trafostation.
Der Arbeitsbereich öffentliche Beleuchtung umfasst das Setzen und Verkabeln von Strassenlaternen an öffentlichen Strassen, Wegen und Plätzen. Netzelektriker kümmern sich um den Unterhalt der Beleuchtung: Sie kontrollieren die Lichtkörper, wechseln kaputte Lampen aus, ersetzen defekte Laternen und ziehen wenn nötig neue Kabel ein. Manchmal gehört auch das Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung zu ihren Aufgaben.
Im Kabelbau verlegen Netzelektrikerinnen Nieder- und Hochspannungsleitungen im Boden. Mit Hilfe von Kabelzugmaschinen ziehen sie die Kabel in Kunststoffrohre oder Zementkanäle ein. Sie bereiten Kabelenden für die Verbindung mit anderen Kabeln vor und montieren Abzweigmuffen. Die Kabel verbinden sie miteinander und schliessen sie an sogenannte Transformatorenstationen, kurz auch Trafostationen genannt, an.
Im Freileitungsbau befassen sich Netzelektriker mit dem Stellen von Masten, an denen die Stromleitungen befestigt werden. Die Masten aus Holz, Stahl oder Beton werden mit fahrbaren Kranen aufgezogen. Für die Montage der Leitungen an den Isolatoren - Bauteile aus Keramik, Glas oder Kunststoff - und für die Befestigung von kleineren Trafostationen setzen sie Hebebühnen ein.
Im Stationenbau sind Netzelektrikerinnen zuständig für die Montage und Wartung von Trafostationen, in denen Hoch- und Mittelspannung auf die benötigte Niederspannung umgewandelt wird. Sie verlegen und verbinden die Kabel in und vor der Station und schliessen sie an. Sie montieren und erneuern Tableaus sowie Verteilkästen und erledigen Unterhaltsarbeiten. Dazu gehören u.a. das Auswechseln beschädigter Teile sowie das Reinigen der Trafostation.
Der Arbeitsbereich öffentliche Beleuchtung umfasst das Setzen und Verkabeln von Strassenlaternen an öffentlichen Strassen, Wegen und Plätzen. Netzelektriker kümmern sich um den Unterhalt der Beleuchtung: Sie kontrollieren die Lichtkörper, wechseln kaputte Lampen aus, ersetzen defekte Laternen und ziehen wenn nötig neue Kabel ein. Manchmal gehört auch das Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung zu ihren Aufgaben.


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Netzelektrikerinnen haben grundsätzlich geregelte Arbeitszeiten. Sie leisten aber auch Pikettdienst. Bei dringenden Reparaturen oder Neuanschlüssen müssen sie z.T. in der Nacht arbeiten.
Das Lehrstellenangebot richtet sich nach der Nachfrage nach ausgebildeten Netzelektrikern. Es ist in den meisten Regionen genügend gross. Dank diversen Weiterbildungsangeboten bestehen gute Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.