Formenbauer/innen fertigen Modelle, Formen und Prototypen vor allem für die Maschinen-, Fahrzeug- und Giesserei-Industrie. Sie wenden dabei meistens moderne Technologien an, aber auch handwerkliches Geschick ist gefragt.
Formenbauer/innen stellen Modelle, Formen, Produktionswerkzeuge, Bauteile und Prototypen her. Diese Produkte finden vielfältige Anwendung in der Maschinen- und Kunststoffindustrie, Metallgiesserei, Medizinaltechnik, im Fahrzeug- und Flugzeugbau, im Produktdesign und in anderen Industriezweigen. Für die kunststoffverarbeitende Industrie fertigen Formenbauer/innen Spritzgussformen und andere Spezialformen, für Hersteller von Metallgussteilen produzieren sie Giessereimodelle und für Designer stellen sie anhand von Entwürfen Prototypen her.
Formenbauer/innen zeichnen in der Regel zuerst einen Entwurf des Modells mit einem CAD-Programm, einer Software für dreidimensionales Zeichnen am Computer. Die Grundlage für die Arbeit mit dieser Software bilden die Konstruktionsdaten, die meistens von den Auftraggebenden bereitgestellt werden. Falls keine CAD-Daten zur Verfügung stehen, erarbeiten Formenbauer/innen diese aufgrund von Zeichnungen und Skizzen selbstständig. Dann bearbeiten sie die Daten am Computer und erstellen daraus die für die Fertigung benötigten CAM-Fräsprogramme. Sobald alle Informationen für die direkte Steuerung der Anlagen und Fräsmaschinen zur Verfügung stehen, beginnen sie mit der Produktion.
Trotz moderner Technologien und computergesteuerten Herstellungstechniken ist in diesem Beruf auch handwerkliches Geschick wichtig. Bei der Herstellung von Modellen, Formen und Werkzeugen ist manchmal auch das manuelle Ausbessern von Ungenauigkeiten notwendig. Formenbauer/innen beherrschen Bearbeitungstechniken wie Sägen, Schleifen, Kleben, Feilen, Bohren, Laminieren, Fräsen und Drehen. Während früher vorwiegend Holz verarbeitet wurde, sind heute Kunststoff und Metall die am häufigsten verwendeten Werkstoffe.
Im Arbeitsalltag schützen Formenbauer/innen ihre eigene Sicherheit und Gesundheit, indem sie sich beim Bedienen von Maschinen genau an die Vorschriften halten. Im Umgang mit gefährlichen Stoffen ziehen sie z.B. Handschuhe und Schutzbrillen an, bei lauten Arbeiten tragen sie einen Gehörschutz. Mit der richtigen Abfallentsorgung, dem wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Einsatz von Werkstoffen, Hilfsstoffen und Energie leisten sie zudem ihren Beitrag zum Umweltschutz.
Formenbauer/innen zeichnen in der Regel zuerst einen Entwurf des Modells mit einem CAD-Programm, einer Software für dreidimensionales Zeichnen am Computer. Die Grundlage für die Arbeit mit dieser Software bilden die Konstruktionsdaten, die meistens von den Auftraggebenden bereitgestellt werden. Falls keine CAD-Daten zur Verfügung stehen, erarbeiten Formenbauer/innen diese aufgrund von Zeichnungen und Skizzen selbstständig. Dann bearbeiten sie die Daten am Computer und erstellen daraus die für die Fertigung benötigten CAM-Fräsprogramme. Sobald alle Informationen für die direkte Steuerung der Anlagen und Fräsmaschinen zur Verfügung stehen, beginnen sie mit der Produktion.
Trotz moderner Technologien und computergesteuerten Herstellungstechniken ist in diesem Beruf auch handwerkliches Geschick wichtig. Bei der Herstellung von Modellen, Formen und Werkzeugen ist manchmal auch das manuelle Ausbessern von Ungenauigkeiten notwendig. Formenbauer/innen beherrschen Bearbeitungstechniken wie Sägen, Schleifen, Kleben, Feilen, Bohren, Laminieren, Fräsen und Drehen. Während früher vorwiegend Holz verarbeitet wurde, sind heute Kunststoff und Metall die am häufigsten verwendeten Werkstoffe.
Im Arbeitsalltag schützen Formenbauer/innen ihre eigene Sicherheit und Gesundheit, indem sie sich beim Bedienen von Maschinen genau an die Vorschriften halten. Im Umgang mit gefährlichen Stoffen ziehen sie z.B. Handschuhe und Schutzbrillen an, bei lauten Arbeiten tragen sie einen Gehörschutz. Mit der richtigen Abfallentsorgung, dem wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Einsatz von Werkstoffen, Hilfsstoffen und Energie leisten sie zudem ihren Beitrag zum Umweltschutz.


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Formenbauer/innen haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen, da sie durch eine breite Ausbildung gewohnt sind, mit verschiedenen Materialien zu arbeiten, Maschinen zu bedienen und komplexe Aufgaben zu lösen.
Das Lehrstellenangebot ist eher knapp. Jährlich werden in der Schweiz nur rund zehn bis zwanzig Formenbauer/innen ausgebildet.