Sozialbegleiter/innen begleiten Menschen in kritischen Lebenssituationen im Alltag und in der Freizeit. Sie fördern deren Ressourcen und unterstützen sie auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.
Als professionelle Bezugspersonen begleiten Sozialbegleiter/innen Einzelpersonen, Gruppen und Familien, die aufgrund erschwerter Lebenslagen überfordert sind oder den Alltag nicht mehr alleine bewältigen können. Sie leisten kurzfristige Unterstützung in Krisensituationen oder längerfristigen Beistand in der Alltagsbewältigung. Betroffen sein können Personen in Armut oder in sozialer Isolation, Menschen mit Behinderung oder mit Migrationshintergrund sowie Suchtmittelabhängige und Erwerbslose etc.
Gemeinsam mit den begleiteten Personen suchen sie Lösungen, um deren Lebensumstände zu verbessern. Sozialbegleiter/innen stärken Betroffene in ihrem Selbstvertrauen und unterstützen sie dabei, ihr Leben möglichst selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu führen. In Gesprächen erfassen sie ihre Lebenssituation und suchen zusammen nach Wegen, um die vorhandenen Fähigkeiten, Ressourcen und Grenzen zu erkennen, Interessen und Bedürfnisse zu realisieren, Abhängigkeiten und Hilflosigkeit zu überwinden sowie Selbsthilfekräfte zu entwickeln.
Bei ihrer Arbeit knüpfen Sozialbegleiter/innen möglichst nahe an der Lebenswelt der Betroffenen an. Neben Gesprächen sind auch andere Formen der Unterstützung und Förderung wichtig. Sie entwickeln zum Beispiel gemeinsam mit den Betroffenen stützende Routinen und Strategien der Alltagsbewältigung, helfen ihnen im Umgang mit Ämtern und Institutionen, setzen Methoden zur Stressbewältigung ein oder eröffnen neue Erlebnismöglichkeiten durch kreative Tätigkeiten. In Absprache mit den begleiteten Personen ziehen sie auch deren soziales Umfeld mit ein.
Oft arbeiten Sozialbegleiter/innen nicht nur mit den näheren Bezugspersonen zusammen, sondern auch mit sozialen Diensten und Fachleuten. Sie nehmen an interdisziplinären Sitzungen teil und vernetzen sich mit verschiedenen Institutionen.
Ihre Arbeit planen, dokumentieren und evaluieren sie. Dazu gehören das Führen der Klientendossiers, das Schreiben von Berichten und die Auswertung von abgeschlossenen Begleitprozessen.
Sozialbegleiter/innen begegnen den Betroffenen mit Respekt und Einfühlungsvermögen, müssen sich aber auch abgrenzen können. Ausserdem sind Belastbarkeit, persönliche Reife und Selbstreflexionsfähigkeit erforderlich.
Gemeinsam mit den begleiteten Personen suchen sie Lösungen, um deren Lebensumstände zu verbessern. Sozialbegleiter/innen stärken Betroffene in ihrem Selbstvertrauen und unterstützen sie dabei, ihr Leben möglichst selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu führen. In Gesprächen erfassen sie ihre Lebenssituation und suchen zusammen nach Wegen, um die vorhandenen Fähigkeiten, Ressourcen und Grenzen zu erkennen, Interessen und Bedürfnisse zu realisieren, Abhängigkeiten und Hilflosigkeit zu überwinden sowie Selbsthilfekräfte zu entwickeln.
Bei ihrer Arbeit knüpfen Sozialbegleiter/innen möglichst nahe an der Lebenswelt der Betroffenen an. Neben Gesprächen sind auch andere Formen der Unterstützung und Förderung wichtig. Sie entwickeln zum Beispiel gemeinsam mit den Betroffenen stützende Routinen und Strategien der Alltagsbewältigung, helfen ihnen im Umgang mit Ämtern und Institutionen, setzen Methoden zur Stressbewältigung ein oder eröffnen neue Erlebnismöglichkeiten durch kreative Tätigkeiten. In Absprache mit den begleiteten Personen ziehen sie auch deren soziales Umfeld mit ein.
Oft arbeiten Sozialbegleiter/innen nicht nur mit den näheren Bezugspersonen zusammen, sondern auch mit sozialen Diensten und Fachleuten. Sie nehmen an interdisziplinären Sitzungen teil und vernetzen sich mit verschiedenen Institutionen.
Ihre Arbeit planen, dokumentieren und evaluieren sie. Dazu gehören das Führen der Klientendossiers, das Schreiben von Berichten und die Auswertung von abgeschlossenen Begleitprozessen.
Sozialbegleiter/innen begegnen den Betroffenen mit Respekt und Einfühlungsvermögen, müssen sich aber auch abgrenzen können. Ausserdem sind Belastbarkeit, persönliche Reife und Selbstreflexionsfähigkeit erforderlich.


PDF-Dokument «Prüfungsordnung»
Die Arbeitszeit ist oftmals unregelmässig und erfordert grosse Flexibilität. Zur Berufsausübung sollten Sozialbegleiter/innen zudem kontakt- und konfliktfähig sowie belastbar und psychisch stabil sein.