Zweiradmechaniker/innen warten, kontrollieren und reparieren Fahrräder und/oder Kleinmotorräder. Sie beraten die Kundschaft und bewirtschaften das Ersatzteillager.
Zweiradmechaniker/innen sind in einer von zwei Fachrichtungen tätig: Fahrräder und Kleinmotorräder. Berufsleute der Fachrichtung Fahrräder spezialisieren sich auf motorlose Zweiräder, Zweiradmechaniker/innen der Fachrichtung Kleinmotorräder (bis 125 ccm) befassen sich mit beiden Fahrzeugtypen.
Den Hauptteil ihrer Arbeitszeit verbringen Zweiradmechaniker/innen beider Fachrichtungen in der Werkstatt. Sie führen vor allem Servicearbeiten und Funktionskontrollen durch. Sie unterhalten z.B. Elektrofahrräder, suchen mit Messgeräten Störungen an elektrischen Anlagen und beheben sie. Immer seltener führen sie Reparaturarbeiten aus, da defekte Einzelteile aus Kostengründen oft ersetzt statt geflickt werden. Sie beherrschen aber die nötigen Techniken wie Sägen, Schweissen oder Gewindeschneiden, um nicht mehr erhältliche Teile selber zu reparieren oder herzustellen.
Zweiradmechaniker/innen der Fachrichtung Fahrräder testen und justieren bei Servicearbeiten z.B. die Gangschaltungen von Velos und wechseln Bremskabel und Bremsklötze aus. Sie kontrollieren die Radlager, zentrieren die Räder, reinigen das Lenkkopflager, überprüfen das Tretlager und schmieren alle beweglichen Teile. Ausserdem führen sie Aufträge nach speziellen Kundenwünschen aus. Sie optimieren beispielsweise Fahrradfederungs- und Bremssysteme, montieren andere Lenker und Sättel sowie Zubehör oder bauen nach Mass ganze Fahrräder selber zusammen.
Auch im Bereich der Kleinmotorräder überwiegen die Wartungsarbeiten. Zweiradmechaniker/innen der Fachrichtung Kleinmotorräder überholen beispielsweise Roller für die Motorfahrzeugkontrolle. Sie führen entsprechende Messungen durch und beurteilen Mängel an Fahrwerk, Motor, Treibstoffanlagen, Antrieb, Bremsen und Fahrzeugelektronik. Diese beheben sie fachgerecht oder wechseln die entsprechenden Teile aus.
Da den Werkstätten meist eine Verkaufsstelle angeschlossen ist, übernehmen Zweiradmechaniker/innen auch Kundenberatungen. Sie informieren die Kundschaft zu Vor- und Nachteilen der verschiedenen Zweiräder sowie zu technischen Neuerungen. Ausserdem bewirtschaften sie das Ersatzteillager und nehmen die nötigen Bestellungen vor.
Den Hauptteil ihrer Arbeitszeit verbringen Zweiradmechaniker/innen beider Fachrichtungen in der Werkstatt. Sie führen vor allem Servicearbeiten und Funktionskontrollen durch. Sie unterhalten z.B. Elektrofahrräder, suchen mit Messgeräten Störungen an elektrischen Anlagen und beheben sie. Immer seltener führen sie Reparaturarbeiten aus, da defekte Einzelteile aus Kostengründen oft ersetzt statt geflickt werden. Sie beherrschen aber die nötigen Techniken wie Sägen, Schweissen oder Gewindeschneiden, um nicht mehr erhältliche Teile selber zu reparieren oder herzustellen.
Zweiradmechaniker/innen der Fachrichtung Fahrräder testen und justieren bei Servicearbeiten z.B. die Gangschaltungen von Velos und wechseln Bremskabel und Bremsklötze aus. Sie kontrollieren die Radlager, zentrieren die Räder, reinigen das Lenkkopflager, überprüfen das Tretlager und schmieren alle beweglichen Teile. Ausserdem führen sie Aufträge nach speziellen Kundenwünschen aus. Sie optimieren beispielsweise Fahrradfederungs- und Bremssysteme, montieren andere Lenker und Sättel sowie Zubehör oder bauen nach Mass ganze Fahrräder selber zusammen.
Auch im Bereich der Kleinmotorräder überwiegen die Wartungsarbeiten. Zweiradmechaniker/innen der Fachrichtung Kleinmotorräder überholen beispielsweise Roller für die Motorfahrzeugkontrolle. Sie führen entsprechende Messungen durch und beurteilen Mängel an Fahrwerk, Motor, Treibstoffanlagen, Antrieb, Bremsen und Fahrzeugelektronik. Diese beheben sie fachgerecht oder wechseln die entsprechenden Teile aus.
Da den Werkstätten meist eine Verkaufsstelle angeschlossen ist, übernehmen Zweiradmechaniker/innen auch Kundenberatungen. Sie informieren die Kundschaft zu Vor- und Nachteilen der verschiedenen Zweiräder sowie zu technischen Neuerungen. Ausserdem bewirtschaften sie das Ersatzteillager und nehmen die nötigen Bestellungen vor.


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Am meisten zu tun haben Zweiradmechaniker/innen im Frühling und Sommer. Im Winter können sie sich grösseren Reparaturen widmen oder Gebrauchtfahrzeuge für den Occasionsverkauf herrichten.
Die Arbeitszeiten entsprechen in der Regel den üblichen Ladenöffnungszeiten. Es wird also auch samstags gearbeitet.