Gärtner/innen kultivieren und verkaufen Blumen, Stauden, Sträucher sowie Bäume. Mit den Pflanzen erstellen sie standortgerechte Bepflanzungen, sie bauen und pflegen alle Arten von Garten-, Grün-, Spiel- und Sportanlagen.
Gärtner/innen spezialisieren sich auf eine von vier Fachrichtungen. Bei den drei Fachrichtungen Zierpflanzen, Baumschule und Stauden stehen die Pflanzenanzucht und -verwendung im Zentrum. Sie wissen, wie Blumen, Stauden, Sträucher und Bäume vermehrt und richtig gepflegt werden, auf welchen Böden und mit welcher Ernährung sie am besten gedeihen und wie sie vor Schädlingsbefall oder Krankheit geschützt werden. Die Kundschaft beraten sie und verkaufen ihnen je nach Verwendungszweck passende Pflanzen.
Gärtner/innen der Fachrichtung Zierpflanzen befassen sich vorwiegend mit Topfpflanzen und Schnittblumen, die sie in Gewächshäusern und zum Teil im Freiland kultivieren. Arbeiten wie Verpflanzen, Eintopfen oder Formieren führen sie meist von Hand aus, sie setzen aber auch computergesteuerte Anlagen ein, z.B. zum Giessen und Klimatisieren. Je nach Ausbildungsschwerpunkt begrünen und schmücken sie Innenräume wie Wintergärten und Büros oder pflegen Friedhöfe und Gärten.
Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule vermehren und veredeln Zier- und Nutzgehölze wie Laub- und Nadelbäume, Schling- und Heckenpflanzen, Obstbäume und Rosen. Während der mehrjährigen Kulturzeit bringen sie die Pflanzen durch Aufbinden und Schneiden in die gewünschte Form. Durch mehrmaliges Umpflanzen oder Containerkultur erreichen sie, dass die Gehölze gut verpflanzbar sind. Einen Grossteil ihrer Arbeit erledigen sie im Freien.
Gärtner/innen der Fachrichtung Stauden sind für Vermehrung, Anzucht und Verkauf von mehrjährigen Blütenstauden, Sumpf- und Wasserpflanzen, Gewürz- und Heilkräutern, Ziergräsern und Farnen zuständig. Ausserdem übernehmen auch sie anspruchsvolle Bepflanzungen von Gärten und Anlagen.
Landschaftsgärtner/innen kümmern sich um die Neuanlage, die Änderung und den Unterhalt von Grünflächen. Sie gestalten den Boden nach Plänen, errichten Mauern, erstellen Wege, Plätze und Wasseranlagen und begrünen diese. Dabei setzen sie diverse Maschinen ein und arbeiten meist im Team.
Gärtner/innen der Fachrichtung Zierpflanzen befassen sich vorwiegend mit Topfpflanzen und Schnittblumen, die sie in Gewächshäusern und zum Teil im Freiland kultivieren. Arbeiten wie Verpflanzen, Eintopfen oder Formieren führen sie meist von Hand aus, sie setzen aber auch computergesteuerte Anlagen ein, z.B. zum Giessen und Klimatisieren. Je nach Ausbildungsschwerpunkt begrünen und schmücken sie Innenräume wie Wintergärten und Büros oder pflegen Friedhöfe und Gärten.
Gärtner/innen der Fachrichtung Baumschule vermehren und veredeln Zier- und Nutzgehölze wie Laub- und Nadelbäume, Schling- und Heckenpflanzen, Obstbäume und Rosen. Während der mehrjährigen Kulturzeit bringen sie die Pflanzen durch Aufbinden und Schneiden in die gewünschte Form. Durch mehrmaliges Umpflanzen oder Containerkultur erreichen sie, dass die Gehölze gut verpflanzbar sind. Einen Grossteil ihrer Arbeit erledigen sie im Freien.
Gärtner/innen der Fachrichtung Stauden sind für Vermehrung, Anzucht und Verkauf von mehrjährigen Blütenstauden, Sumpf- und Wasserpflanzen, Gewürz- und Heilkräutern, Ziergräsern und Farnen zuständig. Ausserdem übernehmen auch sie anspruchsvolle Bepflanzungen von Gärten und Anlagen.
Landschaftsgärtner/innen kümmern sich um die Neuanlage, die Änderung und den Unterhalt von Grünflächen. Sie gestalten den Boden nach Plänen, errichten Mauern, erstellen Wege, Plätze und Wasseranlagen und begrünen diese. Dabei setzen sie diverse Maschinen ein und arbeiten meist im Team.


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Saisonale Schwankungen bei der Arbeitszeit sind üblich. Die Anstellungsbedingungen sind im Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Grüne Branche geregelt.
Sowohl der Lehrstellen- als auch der Arbeitsmarkt sind je nach Region und Fachrichtung sehr unterschiedlich.